Im Artikel steht die Vermutung des DIW-Präsident, dass die aktuelle Regierung den leichten Weg geht. Alles andere könnte in jedem Jahr der letzten 10 Jahre stehen.
- Erhöhung Mehrwertsteuer = Konsumbremse und falsches Signal
- Einsparung Sozialstaat = politisch unangenehm
- Besteuerung Vermögen = politisch unangenehm
- Potential bei Grundsteuer = halber Weg ist beschritten, nun politisch viel Arbeit.
Vergessen wird noch die Möglichleit der Inflation, die bestehende minetärexAnsprüche gegenüber den Staat und Sozialsystemen im Wert reduziert. Ist aber auch politisch sehr unangenehm.
So eine Aussage und das "Breit treten" diese, zerstört Vertrauen in den Binnenmarkt und verzögert private Investionseentscheidungen in den Standort.
Die Aussage beinhaltete auch mangelndes Vertrauen in die aktuelle Regierung und die der letzten Jahre. Damit treibt man Wähler an die Ränder. Das Zweigeln an der Komprimissbereitschaft der politischen Akteure (Parteien) untergräbt zusatzlich die Demokratie.
Ich nehme an Herr Fratzscher hat seine Aussage besser begründet und der Journalist hat es zu stark gekürzt.