Die FDP wird nur dann gefährlich, wenn sie über 5% kommt.
D_a_X
Kommentar von FEFE zum Thema:
Vorsicht: Das beruht ausschließlich aus Selbstdarstellung der Behörden. Bei Geheimdiensten gibt es seit vielen Jahren das Konstrukt der "parallel construction", wenn du jemanden über Mittel hopsnimmst, die vor Gericht nicht zulässig wären, dann erfindest du halt eine alternative Erklärung, wie du denjenigen erwischt hast. "Wir haben eine zufällige Überprüfung auf der Autobahn gemacht" oder so. Und jetzt halt: "Wir haben eine zufällige Überprüfung auf der Datenautobahn gemacht".
Sie sagen, sie hätten Tor über einen Timing-Angriff deanonymisiert. Das Tor-Projekt weiß da m.W. nichts von, der Aufwand wäre enorm und würde ein Level an Zugriff benötigen, das die eigentlich nicht haben dürften, soweit ich weiß.
Ich wäre also erstmal vorsichtig, denen das einfach zu glauben. Wenn sie das jetzt behaupten, dann sicherlich auch um andere Darknet-Kriminelle aus dem Tor-Netzwerk zu locken.
Das galt im Übrigen noch nie als unmöglich, dass dieser Angriff eines Tages gelingen würde. Daher hat das Tor-Projekt extra Maßnahmen eingebaut, um das zu erschweren.
Dass eines Tages ein Amtsgericht einfach O2 sagen würde, sie sollen alle Daten rausrücken, das hielt allerdings tatsächlich bisher niemand für möglich. Es gab da noch (offenbar unverdiente) Rechtsstaats-Vermutungen für Deutschland.
Ich habe keine Unterlagen gesehen und bin daher eher skeptisch, dass die Polizei das tatsächlich geschafft haben soll. Aber wer Tor benutzt, riskiert das immer grundsätzlich, dass irgendwelche Unrechtsregime, Geheimdienste oder das Amtsgericht Frankfurt freidrehen und ihn deanonymisieren. Tor kann nicht zaubern, kann das nur sehr aufwendig machen.
"Bier-Abfallstoffe" in der Überschrift ist schon ein gewisses Framing, um das Produkt runterzuziehen.
Mein Mitleid hält sich in "Grenzen".
Um ganz ehrlich zu sein: Das gilt für jeden Wahltermin, dass es eine Anzahl von Jugendlichen gibt, die gerade noch nicht wählen dürfen. Das halte ich für keine Schlagzeile wert.
Da ist der Inhalt, ohne die FAZ aufrufen zu müssen:
Ein eskalierter Streit um einen Burger hat in Hanau die Polizei auf den Plan gerufen. Ein Kunde hatte sich am Dienstagabend per Notruf an die Polizei gewandt, nachdem es zu einer lautstarken Auseinandersetzung mit dem Personal eines Schnellrestaurants gekommen war. Vor Ort traf die Streife auf den Anrufer sowie mehrere Mitarbeitende der Filiale.
Der Kunde hatte gemeinsam mit seiner Familie dort zu Abend gegessen und dabei einen Burger explizit ohne Salatblatt bestellt. „Als dennoch ein solches den Weg zwischen die Brötchenhälften fand, war das Maß offenbar voll“, heißt es im Polizeibericht. „Trotz eines Umtauschs und Rückerstattung des Kaufpreises durch das Restaurantpersonal konnte der Unmut nicht restlos beigelegt werden - der Salat hatte bereits Wellen geschlagen.“
Die Beamten versuchten zu schlichten, doch der Streit um die korrekte Burger-Belegung erwies sich als zäh und konnte ganz offensichtlich nicht ohne polizeiliche Hilfe gelöst werden. Hauptstreitpunkt war weiterhin das Salatblatt. Da man sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr grün war, verließ die Familie letztlich die Filiale, ohne dass weitere polizeiliche Maßnahmen erforderlich waren.
Datenschutz könnte auch der Innovationsbringer sein und nicht die Bremse.
Es gefällt nicht jedem, vor kommerziellen (amerikanischen) Firmen digital nackt dazustehen und zuzusehen, wie sie die Daten verhökern.
[Edit:] Typo
Da machst du eine dreijährige Ausbildung zum Fachverkäufer und verdienst nach ein paar Jahren nicht ganz 15 € die Stunde brutto. Das sind 2,50€ mehr als Mindestlohn. Das sind Berufe mit Visionen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mit seiner Dampfplauderei kann er glatt in Konkurrenz zu den Geothermiekraftwerken gehen. Damit hat er den Wahlkrampf geführt. Edit: Das hat man ihm schon vorher mehrfach vorgerechnet, dass das Nonsens ist.
Der Mann ist nur noch peinlich.
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Das Gericht stellt grundsätzlich infrage, ob die Handelnden in diesem Jobcenter auf dem Boden des bürgerlich-demokratischen Rechtsstaats stehen: “Der (…) fatalen behördlichen Ermessensausübung haftet der Nachgeschmack eines von Klassismus triefenden, autoritär-gönnerhaften Selbstverständnisses ebenso an wie deren gerichtlicher Prüfung im erfolglosen Eilrechtsschutzverfahren.”
Sozialgerichte und Sozialgerichte unserer freiheitlich-demokratischen Republik dürften sich jedoch nicht so begreifen im Verhältnis zu den wirtschaftlich schwächsten Bürgern unserer Republik.
Ich möchte eigentlich zum 9-Euro-Ticket zurück.
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