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Keine Führung eigener Register zur Erfassung von trans* und nichtbinärer Personen
(epetitionen.bundestag.de)
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
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Spannend. Macht auch definitiv Sinn, sonst würde rechts-außen wieder irgendwelche Bevölkerungsgruppen als "nicht deutsch genug" umdefinieren wollen, um ihnen die Grundrechte abzusprechen.
Aber stellt einen natürlich auch vor die Herausforderung, dass Einflussnahme durch fremde Regierungen evtl. einfacher ist.
Und naja, wird mit Sicherheit auch passieren, dass manche Politiker dann Petitionen nicht so ernst nehmen, wo absehbar oder bekannt ist, dass da viele Nicht-Wahlberechtigte teilgenommen haben.
Aber ja, halte es trotzdem insgesamt für notwendig, das so zu handhaben, und selbst wenn's nicht so ernst genommen wird, ist es besser als nichts...
Einflussnahme durch fremde Mächte ist zu weit hergeholt mMn. Petitionen verpflichten ja zu nichts. Deren Einfluss auf die Politik würde ich zwischen einer Meinungsumfrage und einer Demo einordnen. Aus allen drei kann man Schlüsse ziehen, Wünsche der Bevölkerung ablesen und handeln - muss aber nicht.
Eine Wahlberechtigung ist aus den Unterschriften nicht ersichtlich.