this post was submitted on 18 Mar 2026
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Soziales_Arbeit
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Themen aus den Bereichen Soziales & Arbeit. Diskusionen sind gern gesehen, jedoch immer im Rahmen der Netiquette.
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Mir wurde dauernd erzählt "Steuererklärung musst du nicht machen und lohnt sich eh nur, wenn $Sonderfall". Hab schon als (Werks-)Student und Berufsanfänger so viel Zeug gefunden, was ich absetzen konnte (und meistens ne ordentliche Rückzahlung bekommen), dass ich das nie verstanden hab, warum man die nicht machen sollte.
Als stinknormaler Arbeitnehmer ist die auch extrem einfach!
Beispielsweise eine Depression kann aus dieser vergleichsweise einfachen Steuererklärung den Endgegner machen.
Wahrhaft krank ist der, der bei der Einkommensteuererklärung keine Depression bekommt.
Sicher. Aber trifft das auf die meisten Arbeitnehmer zu, die dem Staat Steuern schenken?
Ging ich ehrlich gesagt von aus, aber das ist meine persönliche Annahme, die auf Beobachtungen im privaten Umfeld basiert und steht nicht im Artikel.
Was aber drin steht:
Vielleicht ist es bei manchen eine Antriebsstörung (verursacht durch was auch immer) und bei manchen fehlende Bildung (wie auch immer geartet).
Irgendwelche Tips? Ohne Pendelweg oder Homeoffice komme ich nicht über die 1000 Euro.
Gute Frage - damals lag es sicher auch am fehlenden Datenaustausch. Heute schicken ja bspw. Versicherungen Infos zu den Verträgen, sodass die automatisch abgesetzt werden können usw.
Ich hab im Studium halt mal einfach auch alle Bücher, der neue Laptop,... als entsprechende Kosten (Teil) absetzen können. Und zum Ende vom Studium war dann ein Umzug mit div. Handwerkerkosten usw.
Aber klar, ist situativ
Umzug im Studium? Das kannte ich nicht. Guter Tipp
In meinem Fall - bei den Eltern ausgezogen und mit meiner Freundin zusammen in eine eigene Wohnung.