@D_a_X Es hat den gleichen „Fehler“ wie seine Vorgänger: fest verbauter Akku, nur in der Werkstatt demontierbar. Das muss ich beim Handy schlucken, weil der Markt sich anscheinend darauf geeint hat, beim EBike halte ich das für grundfalsch.
Fahrrad
Alles rund ums Fahrrad.
Technik, Verkehrswesen, Touren, was auch immer.
Ich weiß, das killt mich hier in der Innenstadt im 5. Stock ebenso. Mit ebenerdigen Zugang zu einer Steckdose, vor allem in der Nacht, wäre Ampler schon interessant.
Allgemein wär es denk ich an der Zeit, einen Standard Anschluss für E-Bikes zu haben.
Ohne Gesetzgeber wird sich Bosch nicht fügen.
Ist das nicht zu brüchig? USB-C kann doch nicht für alles sinnvoll sein?
Halt ein größeres Kabel, aber trotzdem standardisiert
USB-C gibt es auch mit hochwertigem textilen Kabel. Da hätte ich jetzt weniger ein Thema. Das Ladegerät muss halt liefern können. Mit 5V und 500mA wird das nix.
Der Anschluss selber ist zu frickelig. Hochwertige, zB mein Pixel Handy halten sehr gut, ich kenne aber auch viele (Laptop, Nokia Handy) die schnell wackelig wurden.
Ich nehme nicht mal für den Laptop den "magic all in one" Port zum laden, weil der barrel jack halt VIIIEL robuster ist
Im Artikel ist von 140 Watt die Rede. Das ist für USB-C schon die Ausnahme. Aber auch ein Laden mit einem klassischen Laptop-Ladegerät mit 65W sollte helfen, das würde auf 5-10 Stunden Ladezeit kommen.
USB-C kann bis 20W im EPR Modus gehen: 48V / 5A (Quelle)
Wenn Ampler 36 V oder 42 V Akkus verbauen, brauchen sie die 48 V auch zum Laden.