D_a_X

joined 2 years ago
[–] D_a_X@feddit.org 15 points 1 hour ago* (last edited 54 minutes ago) (6 children)

Hatten wir erst vor kurzem: ibus über 400 sind nicht mehr stärker schmerzlindernd, sondern helfen nur besser bei bestimmten Entzündungen.

Zitat.Ibuprofen gibt es in verschiedenen Dosierungen: 200, 400, 600 und 800 mg pro Tablette (wobei 600 und 800 Milligramm verschreibungspflichtig sind). Viele nehmen aus Unkenntnis zwei 400-mg-Tabletten gleichzeitig, um eine stärkere Wirkung zu erzielen. Studien zeigen jedoch, dass die Schmerzreduktion ab 400 mg kaum noch steigt – ein Effekt, der als "Ceiling-Effekt" bezeichnet wird. Schmerzmittel haben eine Wirkungsgrenze: "Bei 400 Milligramm Ibuprofen ist die Schmerzreduktion maximal. Höhere Dosen bringen kaum noch zusätzliche Linderung, aber mehr Nebenwirkungen für Magen, Niere und Herz.

Quelle

[–] D_a_X@feddit.org -5 points 12 hours ago (1 children)

Ob die Aktion illegal ist, kann hier nur ein Gericht in Nachgang klären. Und es sind immer noch Menschen.

 

Artikel

Lebenszufriedenheit: Zusammenziehen im Alter macht glücklich
Eine neue Beziehung einzugehen und einen gemeinsamen Haushalt zu gründen, ist nicht nur für junge Menschen aufregend und schön. Auch im fortgeschrittenen Alter kann man davon profitieren.
Zwei Personen halten sich an den Händen, während sie im Freien stehen. Die Szene ist in warmes, natürliches Licht getaucht, was eine friedliche und liebevolle Atmosphäre schafft. Eine der Personen trägt Nagellack. Im Hintergrund sind verschwommene grüne Pflanzen zu sehen.

Wer sagt, dass die wilden Schmetterlinge im Bauch nur jungen Menschen vorbehalten sind?

Wenn Menschen in fortgeschrittenem Alter eine neue Partnerschaft eingehen und zusammenziehen, steigt laut einer Studie ihre Lebenszufriedenheit. Ob das Paar heiratet oder nicht, spielt hingegen keine Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team um die Psychologin Iris Wahring von der Universität Wien auf Basis der US-amerikanischen »Health and Retirement Study«. Die Forschenden werteten dazu die Antworten von 2840 Menschen im Alter zwischen 50 und 95 Jahren aus, die zwischen 2006 und 2021 mehrfach zu ihrer Lebenssituation befragt worden waren. Der Fokus lag auf heterosexuellen Personen.

Die Forscherinnen und Forscher untersuchten, wie sich Zufriedenheitswerte und depressive Symptome verändern, wenn Menschen mit einem neuen Partner oder einer neuen Partnerin zusammenziehen oder heiraten. Dabei zeichnete sich ein positiver Zusammenhang in den Daten ab. »Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Bonus für das Wohlbefinden bereits durch die geteilte Lebenswelt in der Partnerschaft erreicht wird«, sagte Wahring in einer Mitteilung der Universität Wien.

Kein Glücks-Bonus durch Heirat

Paare, die bereits zusammenwohnten und sich erst später für die Ehe entschieden, erlebten durch das Ja-Wort jedoch keinen weiteren Schub für ihr Wohlbefinden. »Die Ehe an sich bietet für Paare, die ohnehin schon Tisch und Bett teilen, keinen messbaren Zusatzgewinn an Lebensglück«, erklärte die Forscherin. Auch das Geschlecht spielte keine Rolle. Männer berichteten zwar insgesamt über weniger emotionale Unterstützung aus ihrem Umfeld, doch der positive Effekt des Zusammenlebens war bei beiden Geschlechtern sowie über alle untersuchten Altersgruppen hinweg sehr ähnlich.

Frühere Studien hatten noch einen stärkeren Zusammenhang zwischen der allgemeinen Lebenszufriedenheit und dem Zusammenziehen von Verheirateten hergestellt. Doch inzwischen seien ehelose Beziehungen üblicher und gesellschaftlich akzeptierter geworden, hieß es in dem neuen Forschungsartikel, der im »International Journal of Behavioral Development« erschienen ist. In Ländern mit stärkeren Vorurteilen gegenüber Unverheirateten könnte ein signifikanter Ehe-Bonus hingegen auch heute noch bestehen.

Das Team um Wahring fand zudem heraus, dass Beziehungsbrüche in dieser Altersgruppe nicht zu einem messbaren Absinken des Wohlbefindens führen. »Das deutet darauf hin, dass ältere Erwachsene über eine bemerkenswerte emotionale Widerstandsfähigkeit verfügen oder andere soziale Ressourcen nutzen, um solche Übergänge abzufedern«, sagte Wahring. Insgesamt unterstreichen die Ergebnisse also die Bedeutung sozialer Bindungen im Alter und zeigen, dass neue Partnerschaften sich bis ins hohe Alter positiv auf das Lebensgefühl auswirken.

[–] D_a_X@feddit.org 0 points 15 hours ago (3 children)

Hast du da einen Link?

[–] D_a_X@feddit.org -5 points 20 hours ago (10 children)

So eine Aktion wird nicht von einzelnen Polizisten orchestriert. Die Anweisung kam von einer oder zwei Ebenen drüber.

[–] D_a_X@feddit.org 3 points 22 hours ago

Ich hab mal gelernt, dass Nah- oder Kurzsichtigkeit primär von der Schädelform abhängt, die sich im Laufe der Zeit ändert. Das Auge nimmt sich den Platz, den der Schädelknochen anbietet.

[–] D_a_X@feddit.org 4 points 22 hours ago

Allerdings witzelt die Fachwelt über die „Fusionskonstante“, laut der der Durchbruch in der Fusionsforschung stets etwa 30 Jahre in der Zukunft liegt. Weil die ewig gehypte Technologie auf absehbare Zeit keinen Beitrag zur Energiewende leistet, sollte ihre Förderung einem jährlichen Monitoring unterzogen werden.

 

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Hat ein Waldkindergarten den Spielzeug?

 

Hat ein Waldkindergarten den Spielzeug?

 

Artikel
Soziale Ängste haben zwei Gesichter
Christiane Gelitz

Schüchtern, leise, zurückhaltend: So stellt man sich sozial ängstliche Jugendliche vor. Auf viele trifft diese Beschreibung auch zu – auf andere jedoch nicht. In der Fachzeitschrift »Personality and Individual Differences« beschreibt ein Forschungsteam von der McMaster University in Hamilton (Kanada) eine atypische Variante, die mit narzisstischem, impulsivem und aggressivem Verhalten verbunden ist. Die Studie basiert auf Selbstauskünften von rund 300 kanadischen Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren.
Mittels einer Profilanalyse identifizierten Mollie Eriksson und Louis Schmidt drei typische Antwortmuster. Knapp die Hälfte der Jugendlichen zählte zur größten, psychisch stabilen Gruppe. Sie neigten weder zu sozialen Ängsten noch zu Narzissmus oder Aggressionen. Knapp jeder dritte gehörte zur zweiten Gruppe, den typischen Sozialphobikern. Diese attestierten sich Merkmale für »verletzlichen« Narzissmus wie Empfindsamkeit und Angst vor Ablehnung, nicht aber für »grandiosen« Narzissmus wie ein starkes Bedürfnis nach Bewunderung. Sie beschrieben sich außerdem nicht als sonderlich impulsiv oder aggressiv. Rund jeder Vierte wies dagegen ein anderes Muster auf: moderate soziale Ängste verbunden mit ausgeprägtem grandiosen und verletzlichen Narzissmus sowie impulsiven und aggressiven Zügen – ein Profil, das deutlich vom typischen Erscheinungsbild sozialer Phobien abweicht.

Wesentliche Unterschiede im Durchschnittsalter der drei Gruppen fanden Eriksson und Schmidt nicht. In der atypischen Gruppe waren männliche Jugendliche allerdings deutlich überrepräsentiert. Das passt den Forschenden zufolge zu einem vielfach bestätigten Geschlechterunterschied: Jungen reagieren auf Bedrohung eher mit einem nach außen gerichteten, »externalisierenden« Verhalten wie Aggression, Mädchen eher mit »internalisierendem« Verhalten wie sozialem Rückzug. Das Team führt das auf eine geschlechtsstereotype Sozialisation zurück, die Jungen zu Dominanzverhalten ermutigt und Mädchen sensible Reaktionen zugesteht.

[–] D_a_X@feddit.org 10 points 1 day ago (1 children)

Ach, deshalb installieren sie am Finanzamt gerade einen Pfandflaschen-Automat.

[–] D_a_X@feddit.org 7 points 1 day ago (5 children)

Ob der Stoiber weiß, was Aiwanger da treibt?

[–] D_a_X@feddit.org 1 points 1 day ago (1 children)

Ich kann ihn aufrufen.

[–] D_a_X@feddit.org 5 points 1 day ago (1 children)

Eine gute Nachricht gibt es immerhin: Filzläuse werden im 21. Jahrhundert immer seltener, weil Praktiken wie Waxing ihren Lebensraum bedrohen.

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