Autoblöd

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Ihr Partner ging joggen, sie überrollte ihn mit einem Auto: Das Landgericht Dresden hat eine Frau und ihren Komplizen für den Mord an einem 76-Jährigen verurteilt.

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Gustostückerl:

Das Landesverwaltungsgericht Steiermark hatte eigentlich beim VfGH beantragt, Regelungen aufzuheben, wonach überhaupt Raser-Fahrzeuge beschlagnahmt, für verfallen erklärt und versteigert werden können. Das Landesverwaltungsgericht argumentierte damit, dass die Regeln gegen den Gleichheitsgrundsatz und die Eigentumsgarantie verstoßen würden. Dieser Ansicht folgte das Höchstgericht nicht: Die Maßnahmen würden der Verkehrssicherheit und einem öffentlichen Interesse dienen, hieß es vom VfGH.

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Leipzig trauert um die Toten der Amokfahrt. Und der Rest? Das Auto gilt immer noch als unantastbar – in Deutschland. Dabei geht es längst besser.

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Ein 18 Jahre alter Fahranfänger hat am Mittwochabend auf der B307 bei Kreuth im oberbayerischen Kreis Miesbach eine Zivilstreife der Polizei überholt – dabei war er 35 Kilometer pro Stunde schneller als erlaubt. Das Verhalten des Autofahrers beschreibt die Polizei laut der Nachrichtenagentur dpa mit den Worten: »völlig losgelöst und von allen Verkehrsvorschriften befreit«.

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"In Heilbronn sollten die Quartiere Hochgelegen und Neckarbogen für weniger Autos und mehr Lebensqualität stehen. (...) Den Bewohnerinnen und Bewohnern sei von Anfang an klar gewesen, dass das Quartier autoarm und grün sei. (...) "Ich habe am Anfang immer gedacht, hier ziehen dann Leute hin, die das Thema autofrei ernst nehmen. Aber so ist es nicht gekommen.""

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Bitte um Teilnahme damit die Autolobby wieder "Betrug" schreien darf, wenn die Ergebnisse nicht so sind, wie sie sich das gerne wünschen

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Ein 18 Jahre alter Krefelder hat am Donnerstag, 14. August, seine Motorsportambitionen mit dem Verlust seines Führerscheins und der Einziehung seines Mobiltelefons bezahlt. Nach Polizeiangaben hatten Zeugen berichtet, dass das weiße Fahrzeug gegen 21.30 Uhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und aufheulendem Motor in der Fußgängerzone rund um das Behnisch-Haus unterwegs gewesen sei. Mehrere Personen hätten sich nur durch einen beherzten Sprung zur Seite vor einem Zusammenstoß retten können. Noch während der Zeugenvernehmung hätten die Beamten den Wagen auch selbst wahrgenommen. Wieder habe er sein Alleinrennen um den Behnisch-Bau unternommen. Die Polizisten stoppten den erneut mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fahrenden Wagen und stellten das Kfz, die Fahrerlaubnis und das Mobiltelefon des Fahrers sicher. Diesen erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Durchführung eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens gemäß Paragraf 315 d Abs. 1 Ziffer 3 StGB. Dieser übrigens sieht als Höchststrafe eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren vor. Pikant: Der Jugendliche hatte seinen Führerschein erst am Tag selbst erhalten.

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Die vier Insassen waren mit einem Leihauto unterwegs und kannten sich laut Polizei wohl nicht aus. Möglicherweise waren sie in einer Kurve ein bisschen zu schnell, so ein Polizeisprecher.

Möglicherweise, tjaja.

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cross-posted from: https://scribe.disroot.org/post/3819931

Helsinki has not recorded a single traffic fatality in the past 12 months, city and police officials confirmed this week.

The city's most recent fatal accident occurred in early July 2024 on Keinulaudantie in the city's Kontula district.

Authorities are calling the situation exceptional.

"A lot of factors contributed to this, but speed limits are one of the most important," said Roni Utriainen, a traffic engineer with the city's Urban Environment Division.

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According to Utriainen, more than half of Helsinki's streets now have a speed limit of 30 km/h. Fifty years ago, that proportion featured 50 km/h limits.

Earlier this summer, Helsinki decided to lower speed limits near schools to 30 km/h, a measure that is set to take effect as the academic year begins.

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~~Skoda~~ Volvo SUV "kommt von der Straße ab", "fährt" durch mehrere Vorgärten, wird von Trampolin ins Dach einer Scheune geschleudert.

Junge auf Trampolin schwerstverletzt, Beifahrerin schwerverletzt, Fahrer und Kinder im Auto unverletzt.

Es wird von der Polizei vermutet, dass der Fahrer sich nicht an die Höchst - Geschwindigkeit von 50 km/h gehalten hat.

Meine Vermutung: 200 Euro Strafe wegen Falschparkens, Versicherung zahlt den 6-stelligen Sachschaden, kein Führerscheinentzug weil Fahrer braucht den beruflich.

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cross-posted from: https://discuss.tchncs.de/post/39830504

Die hohen Temperaturen setzen auch den Fahrbahnen zu. Auf der A29 zwischen Wardenburg und Großenkneten im Landkreis Oldenburg wurden schon Hitzeschäden festgestellt.

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In Solingen-Hasseldelle hat ein 19-jähriger Autofahrer mit einem hochmotorisierten Audi RS 3 einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Er war am Samstagabend gegen 18:30 mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, als er beim Überholen eines anderen Fahrzeugs die Kontrolle verlor.

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Auslöser war nach aktuellen Informationen ein Auto, das sich zu diesem Zeitpunkt im Wald befand. Wie die Polizei am Donnerstagmittag mitteilt, fuhr gegen 18.00 Uhr ein 71-Jähriger, berechtigt als Jäger, mit seinem Pkw in das Waldstück. Dabei fuhr er sich versehentlich fest und „machte sich dann auf den Weg, um Hilfe zu holen.“

Während der Mann unterwegs war, entzündete sich aufgrund der vom Fahrzeug ausgehenden Hitze die Grasfläche unterhalb des Pkw, erklärt die Polizei. Das Feuer griff über und breitete sich auf einer Fläche von rund 9600 Quadratmetern aus. Da die Einsatzkräfte den Pkw zuvor nicht lokalisieren konnten, dauerte es einige Zeit, bis die erste Löschwasserversorgung aufgebaut war, sagte Kreisbrandmeister Wechsler gegenüber News5. Das Feuer breitete sich im Laufe des Abends in verschiedene Richtungen aus. Der Pkw brannte vollständig aus.

Und weiter unten heißt es dann:

Nachdem die Beamten den Fahrer des Pkws an seiner Wohnadresse aufgesucht hatten, wurde er wegen seines schlechten Gesundheitszustands und starken Dehydrierung mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei erklärt, dass der Sachschaden aktuell nicht genau beziffert werden kann.

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Ein Fahrer in einem dunklen BMW und ein Fahrer in einem dunklen Audi überholten sich demnach gegen 20 Uhr mehrfach gegenseitig mit hoher Geschwindigkeit und gefährdeten dabei auch andere Verkehrsteilnehmer.

Beim Überholen eines unbeteiligten Wagens kam der BMW-Fahrer gegen das andere Fahrzeug, weil er offenbar dem Gegenverkehr ausweichen wollte. Dabei geriet der BMW erst recht in den Gegenverkehr, prallte dort gegen einen entgegenkommenden Wagen und schlitzte dessen Reifen auf. Verletzt wurde niemand.

Nach Zeugenangaben stellte der BMW-Fahrer sein Auto danach auf einem Supermarktparkplatz ab und wollte fliehen. Ein Zeuge versuchte ihn aufzuhalten, woraufhin ihn der Raser tätlich angriff, wie es in der Polizeimitteilung heißt. Der Mann konnte entkommen.

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Beamte der Polizeiinspektion Brannenburg führten gestern erneut Geschwindigkeitskontrollen am Sudelfeld durch. Trotz der häufigen Geschwindigkeitsmessungen am Sudelfeld mussten erneut mehrere Fahrzeugführer beanstandet werden. Tagesschnellster war ein 30-jähriger Porschefahrer aus München, der bei erlaubten 60 km/h mit 114 km/h gemessen wurde. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von über 300 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

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Es handelt sich um Besucher des dort zurzeit eingerichteten Erdbeer-Verkaufsstandes. An einem Straßenbaum wurde zwar extra ein Schild aufgehängt, das auf einen in unmittelbarer Nähe befindlichen Parkplatz hinweist: „Liebe Kunden! Parken für das Erdbeerpflücken in 50 m.“ Außerdem wurde rot-weißes Absperrband zwischen den Bäumen gespannt. Trotzdem blockieren Fahrzeuge den Radweg zu, weil die Fahrer die paar Meter bis zum Parkplatz nicht laufen wollen.

Radfahrerinnen und Radfahrer sind deshalb gezwungen, nach links auf die Fahrbahn für die Autos auszuweichen. Das gefährdet die Sicherheit für Radfahrer wie für Autofahrer.

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