this post was submitted on 03 Jul 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Bei Ölkonzernen ist es nachvollziehbar dass die Elektromobilität nicht mögen, aber warum sollten Autohersteller dagegen sein? Gerade die genannten deutschen Hersteller haben doch alle mehrere elektrische Modelle im Angebot.
Zur Autolobby gehören auch die Zulieferer. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel Kolben baut, dann ist die Antriebswende ein riesiges Problem für sie. In Deutschland gibt es viele davon. Außerdem baut momentan nur Volkswagen eine eigene Batterieproduktion auf. Auch da sind sie wirklich schlecht. Ein großer Vorteil von BYD ist die eigene Batterieproduktion. Dann sind E-Autos auch einfacher, brauchen also weniger Teile, was natürlich viele Arbeitsplätze, Fabriken und Unternehmen Probleme bereiten wird.
Dann gibt es noch die Amis, die die E-Autos massiv ausgebremst haben. Das ist aber ein reicher großer Markt und damit gibt es dort die Verkaufszahlen, die praktisch bedeuten, dass die deutschen Hersteller nur mit Export nicht durchkommen werden.
Elektromobilität ist zu einfach. Die Motoren entwickeln sich zwar weiter aber sind nicht hinter deutschen Patenten versteckt. Die Batterien gibt es auch nur im Ausland. Der deutsche Verbrennungsmotor war für einen Verbrennungsmotor super aber die deutschen Marken müssen sich jetzt mit dem Rest des Autos durchsetzen und das klappt nicht. Infotainment nicht gut genug, zu teuer, nicht die richtigen Features. Es gibt viele gründe. Aber deshalb will man wenigstens das bisschen Markt halten was man kann. Für die Brummbirnen und Dieseltrinker. Das wird die nicht retten. Aber eine bessere Idee haben die auch nicht.
Die gehören auch Akteuren wie z.B. Katar.
Die deutschen Autohersteller sind im sachen E-Auto nicht Konkurrenzfähig. Tesla und die chinesischen Marken haben sie komplett überholt. Wenn ein Käufer einen Elektroauto will, kauft er nicht gerne Deutsch.