this post was submitted on 03 Jul 2026
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Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz erzielten 2025 gemeinsam Gewinne von rund 24,4 Milliarden Euro.

Und mit so einem lächerlichen Betrag soll die irreversible Zerstörung des Klimas gerechtfertigt werden? Wir werden dieses Jahr wohl über 100000 Hitzetote in der EU haben !

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[–] brainwashed@feddit.org 2 points 1 day ago

hat nicht funktioniert.

[–] Bademantel@lemmy.world 38 points 2 days ago (1 children)

Und mit so einem lächerlichen Betrag soll die irreversible Zerstörung des Klimas gerechtfertigt werden? Wir werden dieses Jahr wohl über 100000 Hitzetote in der EU haben !

[–] gedfromgont@piefed.ca 1 points 8 hours ago

Dieser Comic ist über ein Jahrzehnt alt. Quelle: keine, aber ich hab den schon vor 10 Jahren auf Reddit gesehen ubd gelacht. Heute lache ich nicht mehr.

[–] DmMacniel@feddit.org 19 points 2 days ago

[...] Wir werden dieses Jahr wohl über 100000 Hitzetote in der EU haben !

Aber das ist okay, schließlich waren das keine Kunden die in nächster Zeit n Auto kaufen würden :)

[–] fairchild@sopuli.xyz 12 points 2 days ago (8 children)

Fahre Fahrrad, bei jedem Wind und Wetter und ich habe absolut 0 Verständnis mehr für alle die es bei gut ausgebauten Strecken von 10-15 kM Distanz nicht tun.

Da kann man auch noch so viel auf die Hersteller usw. schimpfen, am Ende sind es immer noch die Kunden die denen ihr Geld in den Ar*** schieben aus Bequemlichkeit und Faulheit. Der Sprit müsste so teuer sein dass es richtig weh tut um manche dazu zu bewegen was zu ändern.

Und so fette E-SUVs durch die Gegend zu karren ist einfach die selbe Mentalität die ich nicht versteh aber jo bin wohl auch 1 edge-case mit großem Fahrradkorb, Anhänger und hässich aussehenden Regengewand

[–] creamfresh@lemmy.world 1 points 11 hours ago (1 children)

15km? Das wären 2h Pendelei mit dem Rad. Ich hab Verständnis dafür, wenn jemand nach ihrer 8,5h-Lohnschufterei noch etwas Zeit für sich/die Familie haben will.

[–] Ibuthyr@feddit.org 1 points 9 hours ago

Mit nem E-Bike sind es eher 40-45 Minuten pro Strecke. Ich habe 10km zur Arbeit und schaffe das in ca 25-30 minuten, je nach Ampelschaltung. 15 km sind absolut schaffbar.

[–] starlinguk@lemmy.world 1 points 1 day ago (1 children)

Chronic fatigue syndrome, bitches. Ich versuche, so oft wie möglich mein Fahrrad zu benutzen, aber manchmal bin ich zu erschöpft und die Supermarkten lieferen hier nicht.

[–] HaraldvonBlauzahn@feddit.org 1 points 6 hours ago

Oh, Mist! Ein guter Freund hat das auch, er kann kaum noch was machen.

Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass es besser wird! Und super, dass Du nicht aufgibst!

[–] Wrdlbrmpfd@feddit.org 8 points 2 days ago (4 children)

Fahre Fahrrad, bei jedem Wind und Wetter und ich habe absolut 0 Verständnis mehr für alle die es bei gut ausgebauten Strecken von 10-15 kM Distanz nicht tun.

Was ist das bitte für ein Argument?

"Wasche die Wäsche händisch - hab kein Verständnis für alle, die es noch mit Strom machen".

Nicht jeder will halt frieren und nass werden, oder sonst irgendwie zurück in die Steinzeit. Die Frage ist nur wie wir das in vernünftige Bahnen lenken, aber Leute gegeneinander ausspielen bringt wenig.

[–] Ibuthyr@feddit.org 1 points 9 hours ago

Niemand muss frieren oder nass werden. Dafür gibt es Klamotten. Du beschreibst genau die Bequemlichkeit, um die es hier geht. Bei uns im Werk steht der Parkplatz zu 80% voll mit Autos, die aus der selben Stadt kommen. Die Stadt ist winzig klein. Ich möchte sogar wetten, dass die Kollegys mit dem Rad schneller unterwegs wären als mit dem Auto. Und ja, es ist asozial, wenn man für 2-3 km mit dem Auto zur Arbeit fährt. Als Ausnahme geht das klar, wenn man zum Feierabend direkt weiter muss oder groß einkaufen muss. Aber diese Kollegys sind einfach nur zu bequem unterwegs.

[–] schnokobaer@feddit.org 4 points 2 days ago* (last edited 1 day ago) (2 children)

Mach dich nicht lächerlich. Fahrradfahren oder eine Jacke anziehen, wenn das Wetter schlecht ist, ist keine Steinzeit.

Edit: Okay, ich habe etwas recherchiert und du hast natürlich recht. Hier ist eine uralte Filmaufnahme aus einem extrem ärmlichen Entwicklungsland vor langer, langer Zeit, die das klar belegt. Und hier sieht man schön, dass man bei Kälte niemandem zumuten könnte Fahrrad zu fahren.

[–] Wrdlbrmpfd@feddit.org -1 points 18 hours ago (1 children)

Lol, mit Arroganz wird man die Leute bestimmt überzeugen. :) Und, wascht du jetzt deine Wäsche eh auch mit der Hand, wenn das für mich kein Problem ist?

[–] schnokobaer@feddit.org 1 points 10 hours ago (1 children)

Ich verstehe diese Frage leider nicht, aber komisch ist es für mich schon, dass du nicht mal merkst dass deine erste Antwort gebündelte Arroganz ist und es nicht merkst wenn es dir ebenso wieder aus der Wald heraus schallt. Und nein, Leute die so weit ab von der Realität und Logik sind holt man ohnehin mit gar nichts ab. Mein Kommentar ist für Leute, die eine Wahrheit außerhalb ihres Echokammer noch ansehen wollen und für die es keine Propaganda ist, dass stinknormale Leute wie du und ich bei Regen oder Kälte außerhalb einer klimatisierten, schallisolierten Box leben können.

[–] Wrdlbrmpfd@feddit.org 1 points 4 hours ago* (last edited 4 hours ago)

Was ist an der Frage nicht zu verstehen? Es gibt sicher auch bei dir etwas, wo du durch Komfortverzicht einen Beitrag für die Umwelt leisten könntest, aber es nicht machst, weil dir der Komfort wichtiger ist.

die eine Wahrheit außerhalb ihres Echokammer

Das finde ich jetzt lustig, das ausgerechnet du das sagst. Bis jetzt hat sich dein Kommentar für mich gelesen, wie aus einer Echo-Box. Immerhin nutze ich ja alle Optionen: Fahrrad, Öffis und Auto. Jede Option hat ihre Vor- und Nachateile aber eben auch da und dort ihre Berechtigung.

[–] HaraldvonBlauzahn@feddit.org 3 points 1 day ago* (last edited 1 day ago) (1 children)

Ich glaube, hinter dem Satz

Nicht jeder will halt frieren und nass werden, oder sonst irgendwie zurück in die Steinzeit.

steckt mehr hinter:

  1. Suggeriert er, dass Radfahren bei etwas Regen oder Kälte extrem unangenehm ist. In der Realität ist es wesentlich angenehmer, bei Kälte auf dem Fahrrad zu sitzen, als an einer Bushaltestelle zu stehen. Ich denke, das Argument zielt vor allem auf Leute, die schon länger nicht mit dem Fahrrad gefahren sind und vergessen haben, wie angenehm es wirklich ist. Ich habe diese Argumentation schon oft gesehen in verschiedenen ähnlichen Kontexten, und würde mich nicht wundern, wenn es Astroturfing ist. Es gibt da auch die Warmwetter-Variante: Angeblich schwitzt man bei warmen Wetter grundsätzlich viel zu sehr. Das Argument kommt nicht von Frisörinnen sondern von Büroarbeitern. Was diese Carbrain-Witzbolde komplett vergessen ist, dass es bis Anfang / Mitte 90er Jahre kaum Klimaanlagen gab, d.h. wenn man sich in ein in der Sonne geparktes Auto setzte, war das gern mal 50 Grad heiss. Aber das hätte NIEMALS so einen Autojünger dazu bewogen, aufs Autofahren zu verzichten oder sich aufs wesentlich kühlere Fahrrad zu setzen. Es ist halt auch nur ein vorgeschobenes Argument.

  2. Zweitens wird da gleich gesetzt "Fahrrad fahren = Steinzeit" also implizit "Auto fahren = Zivilisation". Mal von der Frechheit dieser Herabsetzung abgesehen, suggeriert das auch, dass es irgendwie einen Anspruch darauf gäbe, allein zugunsten der eigenen Bequemlichkeit das Klima mit Emissionen zu zerstören, speziell in Situationen wo das (Verbrenner-)Auto einfach zu ersetzen ist.

Steinzeit ist es übrigens, just for Fun Dinge zu verbrennen. Einschließlich Öl und Benzin. Die Alternativen sind da - es gibt keinen Grund, sich noch wie Fred Feuerstein zu benehmen. Wenn die Menschheit es ins nächste Jahrtausend schaffen will, müssen wir uns das abgewöhnen, und zwar besser heute als morgen.

[–] Wrdlbrmpfd@feddit.org 1 points 18 hours ago (2 children)

Suggeriert er, dass Radfahren bei etwas Regen oder Kälte extrem unangenehm ist. In der Realität ist es wesentlich angenehmer, bei Kälte auf dem Fahrrad zu sitzen, als an einer Bushaltestelle zu stehen. Ich denke, das Argument zielt vor allem auf Leute, die schon länger nicht mit dem Fahrrad gefahren sind

Falsch. Ich fahre sogar gerne mit dem Fahrrad, aber nicht bei Regen und Kälte. Da stehe ich sogar lieber bei der Bushaltestelle - wenn man das gut plant, ist das auch nicht lange. Aber je nach Strecke ist natürlich auch das Auto eine Option. Dank der Elektromobilität gibt es auch die Standheizung serienmäßig. Und auch in einer Stadt sind die Öffis nicht rund um die Uhr oder in allen Randgebieten eine gute Option.

Zweitens wird da gleich gesetzt "Fahrrad fahren = Steinzeit" also implizit "Auto fahren = Zivilisation".

Nein. Was ich damit gemeint habe: Technische Errungenschaften machen uns das Leben bequemer. Die Steinzeit ist für mich der Verzicht auf Bequemlichkeit. Eine Waschmaschine oder ein Geschirrspüler macht uns das Waschen bequemer. Auch dort könnte man Energie sparen, aber zum Preis der Bequemlichkeit. Ein E-Bike ist bequemer als ein normales Fahrrad und bei Regen, Schnee oder Kälte ist für viele das Auto die bequemere Wahl. Will man das ändern, muss man Alternativen finden und akzeptieren dass nicht die gleiche Lösung bevorzugen, wie man selbst, statt den Leuten überheblich zu sagen, dass ihnen gefälligst nicht kalt sein soll.

[–] HaraldvonBlauzahn@feddit.org 1 points 6 hours ago* (last edited 6 hours ago) (2 children)

Falsch. Ich fahre sogar gerne mit dem Fahrrad, aber nicht bei Regen und Kälte.

Das ist aber, unter normalen Bedingungen ein psychologisches Problem (Ich rede nicht davon, an der Eiger-Nordwand zu biwakieren, oder Unwetter im Hochgebirge, wo Unterkühlung ein reales Risiko ist).

Kälte ist auf dem Fahrrad angenehmer als beim Wandern, und jeder normal gesunde Mensch kann im Winter zwei Stunden wandern mit ner Jacke und vernünftigen Schuhen.

Regen gibt's immer weniger. Ich hab in den späten 80ern/90ern in NRW und Norddeutschland studiert, da waren nasse Tage auch im.Sommer die Norm. Dann zieht man halt ne Jacke an. Und Handschuhe bei Kälte. Meine Lenkerstulpen sind auch bei -15 Grad bequem warm.

Zumal die Funktionskleidung heute wesentlich besser ist.

Das ist einfach Gewöhnungssache und man gewöhnt sich schnell dran.

Und zur Bequemlichkeit - die ist kein guter Ratgeber. Unser Stammhirn ist auf Steinzeit optimiert, es vermeidet jeglichen unnötigen Energieverbrauch, und wenn man allein dem nachgeht was bequem ist, isst man zuviel, und bewegt sich viel zu wenig. Das ist sehr ungesund - und das Auto nutzt genau das aus. Das Auto appelliert an Steinzeitinstinkte.

[–] BigShammy80@feddit.org 1 points 3 hours ago

Manche können halt nicht nass und schwitzend auf der Arbeit hocken, nachdem sie 15 km mit dem Rad zur Arbeit gefahren sind.

Umziehen? Dann müsste ich jeden Tag Wechsel-Klamotten/Schuhe dabei haben... und duschen geht auf Arbeit auch nicht, also dann hockt man halt müffelnd im Büro.

Von der zusäzlichen Fahrzeit fange ich mal gar nicht an.

[–] Wrdlbrmpfd@feddit.org 1 points 4 hours ago* (last edited 2 hours ago)

Das ist aber, unter normalen Bedingungen ein psychologisches Problem

So wird man aber die Leute nicht für sich gewinnen, wenn man ihnen erkärt ein psychologisches Problem zu haben.

Das ist einfach Gewöhnungssache und man gewöhnt sich schnell dran.

Nicht jeder. Du kannst nicht immer von dir auf andere schließen. Verschiedene Leute haben verschiedene Bedürfnisse. Du kannst nicht immer davon ausgegehn dass was für dich funktionoiert auch für andere funktioniert.

Was du hier machst, ist die Propagierung des Fahrrads als Lösung. Eh ok, warum sollte es keine andere Lösungen geben? Und eine davon ist nun mal die Elektromobilität.

Unser Stammhirn ist auf Steinzeit optimiert, es vermeidet jeglichen unnötigen Energieverbrauch, und wenn man allein dem nachgeht was bequem ist, isst man zuviel, und bewegt sich viel zu wenig. Das ist sehr ungesund - und das Auto nutzt genau das aus

Das halte ich für etwas zu verdreht. Die Bequemlichkeit sich überhaupt zu wenig bewegen zu können haben wir erst durch unseren gesellschaftlichen und technischen Fortschritt erreicht. In der Steinzeit gab es diese Bequemlichkeit nicht. Ich sehe daher eher den Verzicht als Steinzeit. Wobei Bequemlichkeit nicht automatisch gut, und Verzicht nicht automatisch schlecht bedeuten muss - aber man muss es den Menschen entsprechend verkaufen, damit sie den Vorteil für sich sehen. Anders funktioniert das nicht.

[–] HaraldvonBlauzahn@feddit.org 2 points 12 hours ago (2 children)

Eine Waschmaschine oder ein Geschirrspüler macht uns das Waschen bequemer. Auch dort könnte man Energie sparen, aber zum Preis der Bequemlichkeit.

Ich hab das mal nachgemessen - von Hand Geschirr spülen spart keine Energie, weil der Verbrauch an Warmwasser höher ist (cs 4 Liter für ein mal sparssm spülen gegenüber 8-9 Liter + 0.9 kWh für eine Maschinenspülung der vierfachen Menge Geschirr). (Es sei denn man erwärmt das Wasser komplett mit Solarenergie, dann kann eventuell die "Graue Energie" im Gerät überwiegen.)

Beim Auto zieht das reine Komfortargument aber nicht.

[–] Wrdlbrmpfd@feddit.org 1 points 4 hours ago

Ich hab das mal nachgemessen

Das ist defintiv eine interessante Diskussion und ein gutes Argument. Wahrscheinlich kommt es wie so oft auf die konkrete Ausführung an. Bei der Waschmaschine hat man ja auch noch den Herstellungsprozess und den Transportweg.

Beim Auto zieht das reine Komfortargument aber nicht.

Wieso nicht? Warum glaubst du denn, dass die Leute damit fahren? Weil es für viele die komfortabelste Option ist.

[–] Ibuthyr@feddit.org 3 points 8 hours ago

Auch eine Waschmaschine ist deutlich sparsamer. Also ein wirklich schlechtes Argument, lol.

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[–] varyingExpertise@feddit.org 6 points 2 days ago (7 children)

Hab ich auch so gemacht, und jetzt: Hund, Arbeitstaschen, Rucksack, Hundekissen, 150m Höhendelta, Forstwege... wenn ich ehrlich bin, steht das Lastenrad in der Ecke, seit ich aufgehört habe Student im Flachland zu sein.

[–] fairchild@sopuli.xyz 6 points 2 days ago (5 children)

Verkauf das Lastenrad und hol dir ein Ebike. Ich wohn auch nicht im Flachland und es gibt genug hier die ihren Hund im Anhänger hin und her schippern.

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[–] meerstyler@feddit.org 3 points 2 days ago (9 children)

Ja, aber. Mehrheit, Demokratie, freiwillig, Gefangenendilemma (heute nix Sätze)

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[–] nao@sh.itjust.works 8 points 2 days ago (4 children)

Bei Ölkonzernen ist es nachvollziehbar dass die Elektromobilität nicht mögen, aber warum sollten Autohersteller dagegen sein? Gerade die genannten deutschen Hersteller haben doch alle mehrere elektrische Modelle im Angebot.

[–] Melchior@feddit.org 10 points 2 days ago

Zur Autolobby gehören auch die Zulieferer. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel Kolben baut, dann ist die Antriebswende ein riesiges Problem für sie. In Deutschland gibt es viele davon. Außerdem baut momentan nur Volkswagen eine eigene Batterieproduktion auf. Auch da sind sie wirklich schlecht. Ein großer Vorteil von BYD ist die eigene Batterieproduktion. Dann sind E-Autos auch einfacher, brauchen also weniger Teile, was natürlich viele Arbeitsplätze, Fabriken und Unternehmen Probleme bereiten wird.

Dann gibt es noch die Amis, die die E-Autos massiv ausgebremst haben. Das ist aber ein reicher großer Markt und damit gibt es dort die Verkaufszahlen, die praktisch bedeuten, dass die deutschen Hersteller nur mit Export nicht durchkommen werden.

[–] chris@l.roofo.cc 17 points 2 days ago

Elektromobilität ist zu einfach. Die Motoren entwickeln sich zwar weiter aber sind nicht hinter deutschen Patenten versteckt. Die Batterien gibt es auch nur im Ausland. Der deutsche Verbrennungsmotor war für einen Verbrennungsmotor super aber die deutschen Marken müssen sich jetzt mit dem Rest des Autos durchsetzen und das klappt nicht. Infotainment nicht gut genug, zu teuer, nicht die richtigen Features. Es gibt viele gründe. Aber deshalb will man wenigstens das bisschen Markt halten was man kann. Für die Brummbirnen und Dieseltrinker. Das wird die nicht retten. Aber eine bessere Idee haben die auch nicht.

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