this post was submitted on 03 Jul 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Ja, aber. Mehrheit, Demokratie, freiwillig, Gefangenendilemma (heute nix Sätze)
Ja aber die Leutys kaufen ja auch freiwillig ihre Autos und setzten sich freiwillig da rein wenn es alternativen gibt
Ein Fahrrad ist aber in vielen Fällen keine Alternative.
Dann sollte man vielleicht Alternativen erfinden statt so zu tun, als ob das Fahrrad eine wäre.
In der Stadt in der Mehrheit der Fälle schon. Anders als von manchen befürchtet, ist in Amsterdam, Kopenhagen und Paris nicht die Zivilisation zusammen gebrochen, seit da ein grosser Teil der Bürger Fahrrad fährt. Und es ist auch niemand vom Radfahren erfroren oder hat sich im Regen aufgelöst.
Als Landei winke ich mal und weise darauf hin, dass hier ein Auto unverzichtbar ist.
Ist auch voll ok, verstehe das selbst als Landei. Aber nur weil man eins hat muss man nicht für jede Strecke rein springen. Und da seh ich halt wenige die dann mal eben kurz das Rad nehmen um von A nach B zu kommen.
Kommt natürlich auch auf die Strecke und Ausbau in der Gegend an,wie gesagt
Weiss ich - ist eben so dass da tiefer gehende und langfristige Veränderungen im Verkehrssystem nötig sind. Solange die Mehrheit suf dem Land da nix ändern will, bleibt es so - die kann sich aber dann auch nicht beklagen, wenn das Verbrennerauto in Zukunft nicht mehr so stark subventioniert wird.
Unterstützung für Leute mit sehr wenig Geld zB Klimageld ja - aber aufs Land ziehen, Häuschen kaufen und sich so zu entscheiden, alles mit dem Verbrenner Auto zu machen, ist halt ne Lifestyle-Entscheidung, das kann ja nicht die Solidargemeinschaft finanzieren.
Dort wo ich herkomme wird auch eine Veränderung im Verkehrssystem nichts ändern. Die Strecken sind nun mal zu lang und teilweise auch mit Höhenunterschieden, die selbst mit dem E-Bike nur bedingt Spaß machen.
Ich weiß auch nicht, warum manche nur für das Fahrrad lobbyieren. Gibt es denn keine anderen kreativen Ansätze für den Individualverkehr?
Jup seh ich auch so.
Wocheneinkauf schafft man auch mitm Anhänger nach Hause. Ist halt so viel Mentalität die auch nix mit Steinzeit zu tun hat.
Aber in viel mehr Fällen als sich die Leute zutrauen oder glauben.
Ich habe auch nicht davon gesprochen dass ich gererell gegen Autos bin oder das Fahfrad generell eine Alternative ist, aber für gut ausgebaute Kurzstrecken auf dem Land oder Stadtmenschen ist es das sehr wohl.