https://www.linuxhotel.de/course/kubernetes-the-hard-way-de/
Oder, wenn es billig sein soll, zusammen mit denen das Buch von Hightower durcharbeiten.
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Ich würde das auf Anfrage jetzt erst mal hier eröffnen und schauen was sich tut.
https://www.linuxhotel.de/course/kubernetes-the-hard-way-de/
Oder, wenn es billig sein soll, zusammen mit denen das Buch von Hightower durcharbeiten.
Danke, schau ich mir mal genauer an - vom schnellen Lesen der Agenda her hab ich im Post ein Detail vergessen: Wir bekommen von einem anderen Team einen komplett "gemanagten" Cluster gestellt. Unsere Verantwortung beginnt quasi mit dem Part des Kurses "Orchestrierung von Services". Aber das schaut dennoch schon mal vielversprechend aus!
Ich hab selber keine Ahnung, deswegen klink ixh mich hier mal ein. Hab noch nie mit Containern gearbeitet und da wäre Einsteigermaterial auch cool xD.
Falls du ein Hands-On Typ bist, wie ich:
Erste Gehversuche mit Docker (oder Podman, was ich aktuell privat bevorzuge) kannst du bequem zu Hause machen. Mac (afaik) und Linux sollten da als Host recht unkompliziert sein. Da kannst du einfach auf dem PC/Laptop der Anleitung bei Docker folgen um das zu installieren und den Hello World Container zu starten.
Für Windows... gibt es wenige (keine) Container, aber fast alles basiert auf Linux. Da du dann für fast alles einen laufenden Linux Kernel brauchst, kannst du WSL nutzen und dir so mit sehr geringem Aufwand eine Linux-VM hochziehen. Dann darin wie oben Docker installieren und in WSL mit Containern spielen (WSL sollte theoretisch auch direkt Portfreigaben usw erlauben, sodass von Windows aus die Ports des Containers zugänglich sind). Alternativ kannst du bspw. Rancher Desktop installieren, was im Hintergrund auch WSL nutzt und einrichtet, aber neben Docker (auf der Windows Shell - dennoch für Linux-Container) auch gleich noch optional ein primitives Kubernetes mitbringt - wobei ich letzteres noch nicht getestet habe.
Zu "wie fange ich überhaupt an?" Kann ich dann erst mal empfehlen bei interessanten OpenSourcenProjekten zu schauen. Viele bieten sich Docker Images an. So kannst du sie über Docker mal lokal ausprobieren und deployen und erste Erfahrungen sammeln. Da solltest du dann an den ersten Fallstricken vorbeikommen, wie "und wie sorge ich dafür, dass Daten persistent sind und nicht beim Containerupdate verloren gehe? (Volumes)" Oder "Wie greifeich denn jetzt auf die Webapp zu? (Networking/Portfreigaben)", die du ggf. später für Kubernetes auch "in kompliziert" brauchst.
Also da ich arbeitslos bin, geht es nur um mein privates Vergnügen und ggf etwas, das ich mal auf Bewerbungen schreiben kann sollte ich mich irgendwann wieder im der Lage sehen, einer geregelten Erwerbsarbeit nachzugehen.
Als Hardware hätte ich ne Raspi400B, ich benutze inzwischen nir noch Linux, das ist weniger das Thema.
Zielsetzung wäre, auf dem selben Gerät Nextcloud und Home Assistant laufen zu lassen, gegebenenfalls auch eine zweite Instanz von einem der beiden für den Fall dass irgendein Update nicht läuft wie es soll, und um dann den Umzug der Daten zu vereinfachen.
Bisher hab ich halbseiden mal eine Anleitung oder die Docker-Dokumentation geguckt, aber die Konzentration nicht halten können. Da wäre es cool, wenn es vielleicht ADHS-freundlich snackbare (Video-)Tutorials gäbe.