Ein komplexes Ökosystem gezielt sabotieren. Ja was soll dabei schon schiefgehen?...
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:
___
Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":
- Postet hier zu allen Themen, die euch interessieren (soweit sie den anderen Regeln genügen)
- Posts oder Antworten, die einen Archive[.]today (oder eines der Derivate) beinhaltet, werden kommentarlos gelöscht
- Es werden Posts zum Thema Nahost / Palästina/Israel hier auf Dach gelöscht.
- Dasselbe gilt für Wahlumfragen à la Sonntagsumfrage.
- Bitte Titel von Posts nur sinnerweiternd und nicht sinnentstellend verändern. Eigene Meinungen gehören in den Superkommentar oder noch besser in einen eigenen Kommentar darunter.
- Youtube Videos bitte nicht ohne eine zusätzliche Zusammenfassung posten
___
Einsteigertipps für Neue gibt es hier.
___
Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org
___
Machen wir doch schon die letzten 100 Jahre, wenn auch nicht ganz beabsichtigt… /s
Also zumindest für die letzten 30-40 Jahre kann mir eigl keiner erzählen dass er es unbeabsichtigt macht und nicht gewusst hätte... Aber gut, die Zukunft wirds mit irgendeiner noch nicht erfundenen Technologie schon richten. (Hab gerade den Fachbegriff dafür vergessen)
Unbeabsichtigt ist der falsche Begriff, es ist unkontrolliert.
Ich bin kein Fan von Geoengineering, aber nachdem der Mensch inzwischen in so vielen Bereichen Effekte in Größenordnungen erreicht, bei der man von Geoengineering sprechen kann, ist es auch wieder wurscht, wenn man es endlich mal halbwegs gesteuert (kontrolliert würde ich das dann auch nicht nennen wollen) und mal im positiven Sinne einzusetzen versucht. Viel schlimmer kann's eh kaum werden.
Nur die Größenordnung wird etwas schwierig, wenn man kurzfristig etwas erreichen will.
Alternativ können wir natürlich auf einen schönen großen Vulkanausbruch hoffen, oder einen angenehm großen, aber nicht zu großen Meteorit, der irgendwo im nirgendwo einschlägt. Das wäre dann die "natürliche" Lösung.
Technogieoffenheit? /s
Ergebnisoffenheit 👍
FDP-Ablass?
wenn auch nicht ganz beabsichtigt
https://de.wikipedia.org/wiki/Nordwestpassage
oder was auch immer, z.B. auch als Abschwächung eines nuklearen Winters. Aus reiner Ignoranz und Gier passt nicht zu Davos und ähnlichem.
Sowas zum Beispiel.
Die Kampagne führte zu einem schwerwiegenden ökologischen Ungleichgewicht, das neben anderen Maßnahmen des „Großen Sprungs nach vorn“ dazu beitrug, dass eine große Hungersnot entstand, bei der schätzungsweise 20 bis 55 Millionen Menschen starben.
Mal realistisch: Da werden wir sowieso nicht drum herum kommen. Ein kleiner Test jetzt zum Super El Nino wäre da schon gut.
Warum denke ich so? Wir kriegen es ja nicht mal hin die CO2 Emissionen zu senken, geschweige denn zu stoppen.
Eine Idee, wie wir das CO2 - den Hitzeschild - aus der Atmosphäre bekommen, gibt es immer noch nicht bzw. wird noch nicht gezielt global angewendet.
Daher: Last Exit ist den heissen Scheiss weniger schlimm zumachen.
Natürlich kann man jetzt den Zeigefinger erheben und warnen, wie gefährlich das ist. Man kann allerdings auch pragmatisch sein und die, dieses Jahr schon, schlimmen Folgen für Millionen Menschen in den südlichen Ländern abmildern.
Da bin lieber im Lager „man weiß es nicht und versucht sein bestes“ als im Lager „wehret den Anfängen, alles Leid heute ist mir egal, es wird noch viel schlimmer“
Sehe ich mittlerweile auch so - lieber ein geplantes Geoengineering, das bewusst gewisse Risiken eingeht, um schlimmeres zu verhindern als das aktuell ungeplante Geoengineering, bei dem wir einfach CO2 in die Atmosphäre yeeten und dann irgendwas schlimmes passiert
Zählt "Atomkrieg" zu Geoengineering?