germanatlas

joined 2 years ago

Schon relativ unsinniges Tool, wenn die Unterteilung "Mindestversorgung potenziell vorhanden? Ja / Nein" lautet.

Yeah pcgamer is a content mill

[–] germanatlas@lemmy.blahaj.zone 2 points 11 hours ago

I should call her…

[–] germanatlas@lemmy.blahaj.zone 14 points 12 hours ago (2 children)

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Kanzler Merz von Eingriffstrupp der USA in Gewahrsam genommen

If scary why mommy?

[–] germanatlas@lemmy.blahaj.zone 21 points 1 day ago (1 children)

Kein Auto zu haben

I don’t think so

Drecksnazi ist zum Glück eine geschlechtsunabhängige Bezeichnung

And you think dogs (even animals in general) are not conscious, you are far less qualified to talk about stuff like this.

[–] germanatlas@lemmy.blahaj.zone 3 points 3 days ago (1 children)

Gutes Stichwort: Tage (vielleicht sogar Wochen, aber so genau habe und will ich keine Einsicht in die Treibstoffhersteller)

Nicht eine Stunde, wie es der Preisanstieg nahelegen will

Okay, aber dann ist es ein hinkender Vergleich, denn 2005-2014 gab es ja die Studiengebühren und "günstige" Absolventen vor 2005 haben deswegen nicht eine Gehaltserhöhung gefordert, obwohl der (damals) aktuelle "Preis" eines Studiums angestiegen ist.

Ich fände mal interessant was laut Weimer eine links- oder rechtsextremistische Buchhandlung ausmacht. Ist sie links wenn Marx und rechts wenn Jordan Peterson verkauft wird?

 

Unter den KI-Chatbots liegt ChatGPT laut einer Forsa-Umfrage in Deutschland weiterhin vorn. Doch andere Unternehmen holen auf.

Rund drei Jahre nach der markttauglichen Einführung von ChatGPT nutzen zwei Drittel aller Deutschen laut einer Umfrage KI. In einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Forsa gaben 65 Prozent der rund 1.000 Befragten an, KI regelmäßig zu verwenden. Das ist deutlich mehr als bei vergleichbaren Erhebungen vor einem Jahr (53 Prozent) und vor zwei Jahren (37 Prozent). 

Fast jeder zweite Befragte (45 Prozent) nutzt KI nach eigenen Angaben mehrmals pro Woche, unter den jüngeren Befragten zwischen 16 und 29 Jahren sind es sogar 55 Prozent. Zwölf Prozent der Befragten gaben an, KI jeden Tag zu verwenden.

Auf den größten Marktanteil kommt laut der Forsa-Umfrage immer noch ChatGPT. 85 Prozent der Befragten sagten, dass sie den Chatbot von OpenAI bereits genutzt hätten. Danach folgen mit deutlichem Abstand die Mitbewerber. Einer von drei Befragten (33 Prozent) nutzte nach eigenen Angaben Google Gemini, einer von vier (26 Prozent) Copilot von Microsoft.

 
 
 
 

Beim Vergleich der Steuersysteme in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt sich laut einer neuen Untersuchung: Deutsche Milliardäre bleiben deutlich unter den Höchststeuersätzen.

Deutschland ist für Vermögende eine Steueroase. Davon ist Julia Jirmann vom Netzwerk Steuergerechtigkeit überzeugt. "Da sind wir ein Niedrigsteuerland", sagte die Referentin bei der Vorstellung der Studie "Superreiche (wieder) gerecht besteuern". Milliardäre zahlen in Deutschland einer Studie zufolge sogar weniger Steuern als in der Schweiz. Zwar funktioniere die Besteuerung der Arbeitseinkünfte in Deutschland gut, aber für Multimillionäre oder Milliardäre, die vorrangig Unternehmens- und Vermögenseinkünfte haben, gebe es verschiedene Sonderregelungen und Steuerprivilegien.

Die Studie, die das Netzwerk Steuergerechtigkeit gemeinsam mit der Organisation Oxfam und dem österreichischen Momentum-Institut veröffentlichte, hat die Steuersysteme in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht. Sie zeigt, dass deutsche Milliardäre deutlich unter den Höchststeuersätzen bleiben. In Deutschland liegen die Steuersätze für Milliardäre demnach im Schnitt bei 26 Prozent bei einem möglichen Höchststeuersatz von 47,5 Prozent. Zum Vergleich: Der Steuer- und Abgabebeitrag von Mittelstandsfamilien geht mit 43 Prozent weit darüber hinaus.

In der Schweiz, in der es eine Vermögensteuer gibt, zahlen Milliardäre durchschnittlich 32 Prozent Steuern bei einem Höchstsatz von bis zu 41,5 Prozent. Das Schweizer Steuersystem sei progressiver als das in Deutschland und in Österreich, sagte der Referent für soziale Ungleichheit bei Oxfam, Manuel Schmitt. Er forderte eine Besteuerung hoher Vermögen auch in Deutschland und Österreich, "damit auch die Superreichen ihren fairen Beitrag zum Gemeinwohl leisten". Stattdessen setze Finanzminister Christian Lindner (FDP) zum "Kahlschlag" bei der Entwicklungszusammenarbeit und bei den Sozialausgaben an.

Eine Vermögensteuer nach Schweizer Modell brächte Deutschland Mehreinnahmen von 73 Milliarden Euro, errechneten die Verfasserinnen und Verfasser der Studie. Sie schlagen vor, dass die Bundesregierung das Geld nutzen könnte, um das auf 20 Milliarden Euro geschätzte Haushaltsloch zu stopfen und so Kürzungen im Entwicklungsetat zu vermeiden. Auch dringend benötigte Investitionen für den Klimaschutz und mehr soziale Gerechtigkeit ließen sich so finanzieren.

Die Studienautoren haben für ihre Analyse die jeweilige Steuer- und Abgabenquote typischer Vertreter der reichsten 0,1 Prozent anhand einer Modellrechnung ermittelt. Zusätzlich haben die Expertinnen und Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den Steuersatz konkreter Milliardäre wie beispielsweise der BMW-Erben Susanne Klatten und Stefan Quandt anhand öffentlich zugänglicher Daten über Unternehmensbeteiligungen und aus Geschäftsberichten berechnet.

 
 
 
 

Text: Watching Castlevania be like

Image: drawing of a person smugly blushing while thinking about Lenore and Alucard from Castlevania

 

A tumblr post of a Twitter screenshot saying "accidentally watched 30 minutes of a breaking bad episode at 1.5x speed didn’t even realize it was like damn these dudes are hauling ass today" and a second reply saying "same but opposite energy" with another Twitter screenshot saying "Better Call Saul is so good that I accidentally paused a scene where Bob Odenkirk was sitting in a chair and I thought it was just a character study of him in silence. I watched a paused screen for 2 minutes and thought it was such great choice."

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