mech

joined 8 months ago
[–] mech@feddit.org 2 points 49 minutes ago (1 children)

Ich will von Punktfallsy weg, habe eine Himbeertorte und keine Lust, mich mit Kellnerhärtung auseinanderzusetzen.
Was wäre der einfachste Weg, meine Musik auch auswärts zu stromen?
(Kenntnisse können vorausgesetzt werden, nur keine Lust mich in der Freizeit damit zu beschäftigen)

[–] mech@feddit.org 7 points 1 hour ago* (last edited 1 hour ago)

Do you actually want an answer to your title question?
Cause you seem to already know the answer you're convinced of.

And I'm now imagining the eery, creepy atmosphere of a big audience watching a comedy movie in dead silence.

[–] mech@feddit.org 2 points 1 hour ago

Ist dies Verlust?

[–] mech@feddit.org 1 points 2 hours ago

The movement to tighten the regulation is already underway.
And it has a good chance of succeeding, since Bosch is greasing palms to get it passed.
Of course they'll design their proposal in a way that'll also shut out their Chinese competition.

[–] mech@feddit.org 7 points 2 hours ago* (last edited 2 hours ago)

Why is this framed with "The Trump Administration" and mentioning a private yacht, as if this was an example of corruption?
The State Department is lead by Marco Rubio, who was elected in a bipartisan 99-0 Senate vote.
Rescuing US citizens who are stuck abroad is one of its core responsibilities.
There are no available commercial travel options on Piticairn Island.
And Britain (whose territory it is) has demanded from the US that they get her.

[–] mech@feddit.org 1 points 2 hours ago (1 children)

Must be an issue with your client, on Firefox the link works.

[–] mech@feddit.org 14 points 2 hours ago (1 children)

Yes, they exist. But pretty much only in the context of organized crime.

Outside of a criminal organisation, there's no way to gauge trustworthiness.
You'd hire one, they'll want payment in advance cause they don't know you, but then what keeps them from just disappearing with your money? It's not like you can sue them or leave a bad review.

[–] mech@feddit.org 5 points 3 hours ago

They're only capped at an average of 250W over 30 minutes.
Peak output is in the 800-1000W range, and the duration is only limited by heat.

[–] mech@feddit.org 3 points 4 hours ago (1 children)

The Walking Debt

[–] mech@feddit.org 5 points 4 hours ago* (last edited 3 hours ago) (2 children)

The issue is also with how the rules are written.
The max 250W refer to continuous motor power over 30 minutes.
Here's how that is measured to determine if a motor is legal:

  • The motor has a temperature of 25+/-5°C at the start of the test.
  • It is then supplied with the power the manufacturer says is closest to its maximum continuous power.
  • The power at the crank is measured and its average must not exceed 250W during the test.
  • After 30 minutes, the motor must not have warmed up by more than 20K.

So a manufacturer can have their motor tested at 250W and passed, even though it can supply 1000W peak power.
And all they need to do (legally, mind you) to supply 1000W continuously is add some cooling fins.

[–] mech@feddit.org 5 points 5 hours ago (3 children)

Bäche will man in Zeitungsartikeln aber auch nicht.

[–] mech@feddit.org 1 points 5 hours ago (1 children)

You know what? Your comment just reminded me that I've put off quitting for way too long, now.
The half gallon of beer I drink every night really isn't fun anymore.
I will not drink with you today!

 

I DON'T mean other games that let you build a car from scratch.

I'm looking for other complex open world games that throw you into the deep end without any explanation, and are completely unforgiving when you make mistakes.
Games that even actively hate the player, but give you a deep sense of satisfaction when you finally figure it out.

So no tutorial, no quest markers, no mini-map, no quick-saving, etc.
Bonus points if they also show you a glimpse into a niche culture, like My Summer Car does with rural life in Finland during the 90's economic depression.

Other examples I can think of are Kingdom Come Deliverance in hardcore mode and Dwarf Fortress. Which ones do you know?

 
 

One by one, the delegates were introduced to each other, but one particular individual caused a lot of confusion - Lesotho's Minister for Oceans and Fisheries.

The South African delegation went into a huddle and there was a lot of discussion, an occasional pause and finger pointing, back to more discussion, before finally one of the South African ministers asked bluntly: "How is it that Lesotho has a Minister for Oceans and Fisheries, when it's surrounded by South Africa and has no access to the ocean?"

Lesotho's Minister for Oceans and Fisheries replied:
"How come, South Africa has a Minister for Law and Order?"

 

They tried to fix the server.

 

An in-depth description of what the tactical reality in Ukraine looks like, as of spring 2026.

 

Auf der Landesstraße L536 bei Altenbach haben sich am Montagabend gleich mehrere Unfälle direkt hintereinander ereignet. Das teilt die Polizei mit. Geknallt hat es demnach auf der L536 beim Abzweigung nach Altenbach. Ein BMW stieß mit einem Radfahrer zusammen.

Die 39-Jährige am Steuer des Autos wollte offenbar nach links abbiegen, übersah dabei aber einen Rennradfahrer. Der 29-jährige Mann krachte gegen ihre Motorhaube, wobei er schwer an der Wirbelsäule verletzt wurde. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn ins Krankenhaus, Lebensgefahr bestand laut der Polizei nicht.

Der Sachschaden am BMW wird von den Beamten auf 5000 Euro geschätzt, hinzu kommen etwa 500 am Rennrad. Die L536 musste zwischen Schriesheim und Wilhelmsfeld bis 21.20 Uhr teilweise gesperrt werden.

 

Heidelberg. Graffiti an der Fassade, Nägel auf dem Abstellplatz, beschädigte Beleuchtung und negative Google-Bewertungen: Der Inhaber des Fahrradladens Habibikes an der Mannheimer Straße sieht sich seit Monaten mit Vandalismus und Rufschädigung konfrontiert. Ward Joumaa führt die Vorfälle auf den Wegfall eines kostenlosen Luftpump-Services zurück – und auf die Schließung eines weiteren Wieblinger Fahrradladens.

Der 35-Jährige kam 2015 als syrischer Geflüchteter nach Heidelberg, machte eine Ausbildung zum Fahrradmechaniker und eröffnete im Juni 2023 seinen eigenen Laden in Wieblingen, Mannheimer Straße 279. Sein Laden gilt in der Stadt als Erfolgsgeschichte – ein Geflüchteter, der sich in Deutschland selbstständig gemacht und einen funktionierenden Betrieb aufgebaut hat. Doch seit einigen Monaten hat sich die Lage verändert.

Jahrelang hatte er eine Luftpumpe rund um die Uhr vor dem Laden bereitgestellt. Da sie wiederholt beschädigt wurde und Reparaturen sowie Ersatz rund 240 Euro kosteten, stellte er den Dienst vor etwa einem Jahr ein. Seitdem verweist er auf die nächste öffentliche Fahrradpumpe – einen städtischen Radservice am Kerwe- und Messplatz. Für viele Alltagswege entlang der Mannheimer Straße ist dieser Standort jedoch nicht günstig gelegen.

Als Ende 2025 ein benachbarter, seit Jahrzehnten ansässiger Fahrradladen schloss, verschärfte sich die Situation laut Joumaa spürbar. Viele frühere Kunden des geschlossenen Geschäfts hätten sich an Habibikes gewandt – teils mit der Erwartung kostenloser Leistungen wie Luftpumpen-Nutzung, Kettenölen oder dem Ausleihen von Werkzeug.

Zwischen Januar und März dieses Jahres sei es zu durchschnittlich zwei Konfrontationen pro Woche gekommen, berichtet er. Auch Werkzeug sei mehrfach entwendet worden, wenn er kurz nicht hingeschaut habe.

An der Fassade des Geschäfts tauchte mehrfach der Schriftzug "Free pumping" auf. Erst vergangene Woche wurde die Säule vor dem Eingang mit den Worten "Where is (your) Pump?" ("Wo ist deine Pumpe?") beschmiert. Auf dem Fahrradabstellplatz im Hof habe er schon Nägel gefunden, auch die Solarbeleuchtung des Ladens sei beschädigt worden.

Die Vorfälle beschränken sich nicht auf Vandalismus. Joumaa berichtet auch von zunehmend feindseligen Begegnungen im Geschäft selbst. Manche Kunden hätten abwertend reagiert, wenn sie erfuhren, wer der Inhaber sei. Andere hätten ihn mitten in einem Gespräch gefragt, ob er Deutsch verstehe.

Joumaa beobachtet diese Entwicklung seit dem Bundestagswahlkampf, in dem Migration zum zentralen Thema wurde. Seitdem, sagt er, sei das Klima rauer geworden – auch auf der Straße. "Das sind einzelne Fälle, aber sie gehen auf den Zeiger", sagt er. Er wolle niemanden pauschal verurteilen – die große Mehrheit der Wieblinger begegne ihm freundlich und unterstützend.

"Diese Liebe und Unterstützung ist nicht verschwunden." Dennoch belaste ihn die Entwicklung. Als Gewerbetreibender könne er keine kostenlose Infrastruktur für die Allgemeinheit vorhalten. "Ich bin kein Verein und keine Nichtregierungsorganisation. Ich muss arbeiten, um Miete, Personal und Steuern zu bezahlen."

Joumaa will sich nun an den Stadtteilverein Wieblingen wenden. Er erhofft sich dort Unterstützung auf zwei Ebenen: zum einen, dass der Verein bei der Stadt für eine Pumpstation an der Mannheimer Straße eintritt; zum anderen, dass er den Bewohnern des Stadtteils vermittelt, dass ein Fachbetrieb auf Einnahmen angewiesen ist.

Laut der Stadt gibt es in Heidelberg 20 solcher Radservice-Punkte, die 2023 insgesamt rund 89.000 Euro kosteten – also etwa 4500 Euro pro Standort, teilweise gefördert durch die Initiative Radkultur des Landes Baden-Württemberg. Der Standort in Wieblingen am Kerwe- und Messplatz wurde gewählt, weil dort eine dauerhaft geeignete Fläche verfügbar war.

Ein weiterer Ausbau des Netzes ist der Verwaltung zufolge derzeit nicht geplant. Aufgrund der Haushaltslage stünden keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung; der Fokus liege auf Betrieb und Unterhaltung des Bestands.

Für Joumaa wäre eine Pumpstation an der Mannheimer Straße mehr als nur eine praktische Lösung. Es wäre auch ein Signal, dass lokale Gewerbetreibende nicht allein gelassen werden, wenn sich das Umfeld gegen sie wendet.

 

Heidelberg. Graffiti an der Fassade, Nägel auf dem Abstellplatz, beschädigte Beleuchtung und negative Google-Bewertungen: Der Inhaber des Fahrradladens Habibikes an der Mannheimer Straße sieht sich seit Monaten mit Vandalismus und Rufschädigung konfrontiert. Ward Joumaa führt die Vorfälle auf den Wegfall eines kostenlosen Luftpump-Services zurück – und auf die Schließung eines weiteren Wieblinger Fahrradladens.

Der 35-Jährige kam 2015 als syrischer Geflüchteter nach Heidelberg, machte eine Ausbildung zum Fahrradmechaniker und eröffnete im Juni 2023 seinen eigenen Laden in Wieblingen, Mannheimer Straße 279. Sein Laden gilt in der Stadt als Erfolgsgeschichte – ein Geflüchteter, der sich in Deutschland selbstständig gemacht und einen funktionierenden Betrieb aufgebaut hat. Doch seit einigen Monaten hat sich die Lage verändert.

Jahrelang hatte er eine Luftpumpe rund um die Uhr vor dem Laden bereitgestellt. Da sie wiederholt beschädigt wurde und Reparaturen sowie Ersatz rund 240 Euro kosteten, stellte er den Dienst vor etwa einem Jahr ein. Seitdem verweist er auf die nächste öffentliche Fahrradpumpe – einen städtischen Radservice am Kerwe- und Messplatz. Für viele Alltagswege entlang der Mannheimer Straße ist dieser Standort jedoch nicht günstig gelegen.

Als Ende 2025 ein benachbarter, seit Jahrzehnten ansässiger Fahrradladen schloss, verschärfte sich die Situation laut Joumaa spürbar. Viele frühere Kunden des geschlossenen Geschäfts hätten sich an Habibikes gewandt – teils mit der Erwartung kostenloser Leistungen wie Luftpumpen-Nutzung, Kettenölen oder dem Ausleihen von Werkzeug.

Zwischen Januar und März dieses Jahres sei es zu durchschnittlich zwei Konfrontationen pro Woche gekommen, berichtet er. Auch Werkzeug sei mehrfach entwendet worden, wenn er kurz nicht hingeschaut habe.

An der Fassade des Geschäfts tauchte mehrfach der Schriftzug "Free pumping" auf. Erst vergangene Woche wurde die Säule vor dem Eingang mit den Worten "Where is (your) Pump?" ("Wo ist deine Pumpe?") beschmiert. Auf dem Fahrradabstellplatz im Hof habe er schon Nägel gefunden, auch die Solarbeleuchtung des Ladens sei beschädigt worden.

Die Vorfälle beschränken sich nicht auf Vandalismus. Joumaa berichtet auch von zunehmend feindseligen Begegnungen im Geschäft selbst. Manche Kunden hätten abwertend reagiert, wenn sie erfuhren, wer der Inhaber sei. Andere hätten ihn mitten in einem Gespräch gefragt, ob er Deutsch verstehe.

Joumaa beobachtet diese Entwicklung seit dem Bundestagswahlkampf, in dem Migration zum zentralen Thema wurde. Seitdem, sagt er, sei das Klima rauer geworden – auch auf der Straße. "Das sind einzelne Fälle, aber sie gehen auf den Zeiger", sagt er. Er wolle niemanden pauschal verurteilen – die große Mehrheit der Wieblinger begegne ihm freundlich und unterstützend.

"Diese Liebe und Unterstützung ist nicht verschwunden." Dennoch belaste ihn die Entwicklung. Als Gewerbetreibender könne er keine kostenlose Infrastruktur für die Allgemeinheit vorhalten. "Ich bin kein Verein und keine Nichtregierungsorganisation. Ich muss arbeiten, um Miete, Personal und Steuern zu bezahlen."

Joumaa will sich nun an den Stadtteilverein Wieblingen wenden. Er erhofft sich dort Unterstützung auf zwei Ebenen: zum einen, dass der Verein bei der Stadt für eine Pumpstation an der Mannheimer Straße eintritt; zum anderen, dass er den Bewohnern des Stadtteils vermittelt, dass ein Fachbetrieb auf Einnahmen angewiesen ist.

Laut der Stadt gibt es in Heidelberg 20 solcher Radservice-Punkte, die 2023 insgesamt rund 89.000 Euro kosteten – also etwa 4500 Euro pro Standort, teilweise gefördert durch die Initiative Radkultur des Landes Baden-Württemberg. Der Standort in Wieblingen am Kerwe- und Messplatz wurde gewählt, weil dort eine dauerhaft geeignete Fläche verfügbar war.

Ein weiterer Ausbau des Netzes ist der Verwaltung zufolge derzeit nicht geplant. Aufgrund der Haushaltslage stünden keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung; der Fokus liege auf Betrieb und Unterhaltung des Bestands.

Für Joumaa wäre eine Pumpstation an der Mannheimer Straße mehr als nur eine praktische Lösung. Es wäre auch ein Signal, dass lokale Gewerbetreibende nicht allein gelassen werden, wenn sich das Umfeld gegen sie wendet.

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submitted 1 month ago* (last edited 1 month ago) by mech@feddit.org to c/desire_paths@sh.itjust.works
 

I'd think German traffic engineers could come up with a better solution, yet these are everywhere:

The bike paths themselves are desire paths for cars and motorcycles.
To block them off, they put up barriers, but those also block cargo bikes, wheelchairs and strollers, create a collision hazard, and force all cyclists to stop and dismount for no reason.
Of course, they'll be bypassed wherever possible – naturally by cars and motorcycles too, if there's enough room.

 

Basically the title. I have no idea what's in the market, how much that would cost, or even where to look.

I want to spend as little as possible for a setup that works on Linux (in Steam with Proton).

I'm not a simracer, I just want to be able to stay on the road in My Winter Car.

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