this post was submitted on 01 Jan 2026
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Eine französische Studie bekräftigt das längst Bekannte: Die [Covid] Impfungen erhöhen nicht das Risiko zu sterben. Im Gegenteil.

Die Studie verglich bei der gesamten Bevölkerung Frankreichs im Alter von 18 bis 59, wie viele der Geimpften innerhalb von 4 Jahren im Vergleich zu den Ungeimpften starben.
Heraus kam ein um 25% geringeres Sterberisiko bei den Geimpften.
Dass der Nutzen dermaßen groß ist, erscheint zweifelhaft. Vermutlich gab es einen nicht erkannten statistischen Störfaktor.
Aber das über alle Untergruppen konsistente Ergebnis macht einen kausalen Zusammenhang der Impfungen mit einer erhöhten Sterblichkeit äußerst unwahrscheinlich.
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[–] DmMacniel@feddit.org 26 points 1 day ago* (last edited 1 day ago)

Jap seit 2021 sind wir alle untot, Leute.

[–] elvith@feddit.org 16 points 1 day ago (1 children)

Spannend ist vor allem der nicht (identifizierte) Zusammenhang der Sterblichkeit - naiv könnte ich jetzt sagen, dass ein Ablehnen von Impfungen und gegen Wissenschaft zu sein auch an anderer Stelle zu Fehlentscheidungen führt - oder eine Neigung zu "riskanterem Verhalten". Aber das wäre ja naheliegend und ist entweder nicht die Ursache, oder war mit den Daten nicht zu klären. In meinem Umfeld waren die Corona-Leugner zumindest generell die eher "kämpferischen", "polemischen" und "egoistischeren" Leute, die ich kenne (basierend auf dem wie ich sie vorher erlebt hatte). Also diejenigen, die weniger "acht geben" auf sich und andere.

Eine andere Erklärung wäre bspw. geringeres Vertrauen in die Medizin und daraus folgend weniger/keine/späte Arztbesuche, was aber bspw. für die Unfallzahlen belanglos wäre....

Aber auf jeden Fall eine spannende Korrelation.

[–] JensSpahnpasta@feddit.org 9 points 1 day ago

Ich tippe auch drauf, dass die "alternativen" Heilmethoden statistisch gesehen häufig eine richtige Therapie verschleppen und daher tödlich wirken. Die Esos fallen ja regelmäßig mit alternativen Krebstherapien auf. Schwere Krankheitsverläufe aufgrund von fehlenden Impfungen schwächen den Körper auch, selbst wenn sie nicht direkt töten. Zeugs wie Blutdrucktabletten, Cholesterinsenker, Diabetesmedikamente & Co haben auch ihren Sinn und lassen sich nicht durch indischen Heiltee ersetzen. Das kannst du versuchen, aber statistisch wird das deine Lebenserwartung hart ficken. Und ich tippe auch mal darauf, dass diverse Therapien deutlich später anfangen, weil die Leute lieber beim Heilpraktiker sind und nicht beim "Schulmediziner" und der Heilpraktiker dann diverse Dinge übersieht oder bestimmte Vorsorgeuntersuchungen nicht macht. Gerade so Krams wie Diabetes im Frühstadium oder bestimmte Herzinfarktrisikofaktoren kann die moderne Medizin gut erkennen, die traditionelle chinesische Medizin halt nicht.

[–] bonenode@piefed.social 7 points 1 day ago

Er hat natürlich nicht gesagt, welcher September.

Guter Artikel, hab tatsächlich mit kleinen Auslassungen bis zum Ende gelesen.