Was davor geschah:

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Was davor geschah:

Und so eine schöne Haarpracht
Merz träumt nachts vermutlich davon, die Rechte von Arbeitenden auf chinesisches Niveau zurechtzustutzen.
Eine Sozialdemokratie mit ~~chinesischer~~ Merz'scher Prägung?
Merz denkt wohl eher an die in Arbeitslagern Knechtenden Minderheiten.
Wer in einem Lager sitzt, kann wenigstens kein Problem mehr für unser Stadtbild sein.
In einer Chatgruppe chinesischer Mieter wurden die verbreiteten Merz-Zitate derweil ebenfalls geteilt, breit diskutiert und ironisch kommentiert. „Haben Sie von China gelernt, die Work-Life-Balance zu ruinieren?“, wurde der Kanzler gefragt. Ein anderer bemerkte lakonisch: „Auch das ist ein kultureller Export.“
lol. Wir wage-slaves sind doch immer lustig egal wo
Dunkler zynischer Arbeiterhumor ist international.
Arbeiter aller Länder...
Ich bin mit der Leistung von Friedrischmerz auch nicht zufrieden
Das greifen die Staatsmedien in einem Land gern auf, das selbst Dutzende Millionen Arbeitslose hat.
Korrigiert mich bitte falls das Quatsch ist, aber ist es nicht so dass das Äpfel vs. Orangen ist? Arbeitslose im Westen sind eine andere Messgröße als Abeitslose im Sozialismus. Nur weil's die gleiche Maßeinhheit verwendet ist das nicht inhaltlich ähnlich.
Würde China nicht mehr sozialistisch nennen, aber was man halt auch bedenken muss ist, dass die über eine Milliarde Einwohner*innen haben. Die Aussage "Millionen Arbeitslose" sagt absolut nichts aus.
Das einzige was an China sozialistisch ist ist das Rot auf ihrer Fahne.
Sozialismus? In China? Lol
Willst sagen, ist kein Quatsch aber du bist unzufrieden mit diesem Status Quo?
Ich will sagen dass die Prämisse, die Arbeitslosen in CN seien etwas anderes als in DE weil Sozialismus, nicht gegeben ist, weil China nicht sozialistisch ist, und damit das Argument hinfällig wird
Hä? Ich verstehe deinen Punkt überhaupt nicht, was wird denn da anders gemessen?
Arbeitslose im Kapitalismus sind eine Gesellschaftsschicht die mit keinem oder nur minimalem Einkommen überleben muss, was lebensgefährlich sein kann. Kapitalistische Gesellschaften mögen es, einander daran zu messen wie wenig Arbeitslose sie haben; wobei keiner 0 Arbeitslose haben will, weil die dennoch eine Funktion erfüllen: Sie sind das abschreckende Beispiel für die nicht-Arbeitslosen, das ihnen zeigt was ihnen blüht falls sie ihren Job verlieren.
Im Sozialismus will man auch eine Baseline-Menge Arbeitslose haben, allerdings um flexibel auf neue Umstände reagieren zu können. Arbeitslosigkeit ist in dem System kein riesiges Problem für die betroffenen, da die Menschen ihre Grundbedürfnisse erfüllt bekommen. Ich habe noch nicht gesehen dass sozialistische Staaten die Arbeitslosenquote als Benchmark für irgendwas heranziehen.
Es wird nicht unterschiedlich gemessen; die Zahl kann man auf die gleiche Weise erfassen, sie hat nur in den beiden Systemen unterschiedliche Bedeutung. Daher Äpfel vs. Orangen.
Er kann es nicht lassen. 🙄