von einem wissenschaftlichen Standardwerk erwarte ich mehr.
Das auf jeden Fall.
von einem wissenschaftlichen Standardwerk erwarte ich mehr.
Das auf jeden Fall.
There are use cases for it. If you have robotic applications that heavily rely on machine vision and image processing it might be needed. You can also upgrade the Raspberry pi 4 and 5 with this so called AI shield, to increase performance.
Das ist wohl so.
Erst 1995, in der 38. Ausgabe, wurde sie dort eingeführt – und fälschlicherweise als „eine kleine Version des Penis“ bezeichnet.
Mal ne blöde Frage, aber ist das nicht eigentlichen gar nicht mal so abwegig? Sofern ich mich richtig erinnere wird bei der Bildung des Fötus auch erst eine Klitoris gebildet, aus der sich dann im Laufe der Zeit der Penis entwickelt.
Yeah, its because you should have used Vi (I use Emacs BTW)
Very optimistic, that it will even make it through the loop.
The voice in my head regular stops from falling asleep.....
Würde dir absolut zustimmen, dass due Syntax eigenartig ist. Ich selber bin auch Meilen davon entfernt bash wirklich gut zu können, aber bis jetzt hat es ausgereicht, was ich kann. Für mich selber ist es in relativ vielen Anwendungsfällen halt doch schon ziemlich nützlich (und bin in eben jene Fällen auch froh, dass ich es kan ), weshalb ich selber halt durchaus auch Leuten dazu rate, zumindest die absoluten Grundlagen zu lernen.
Far die Automatisierung von so Installationen finde ich persönlich Python eher unpraktisch. Jeden einzelnen command irgendwie über os.system oder subprocess.run auszuführen ist zwar etwas, was man tun kann, sehe ich aber ehrlich nicht den Mehrwert im Vergleich zu direktem Bash. Textdateien kann man natürlich relativ gut in Python machen, finde das aber in Bash dann oftmals doch angenehmer (kommt halt drauf an was man machen will).
Der Vorteil den Bash meiner Meinung nach im Gegensatz zu Python hat ist, dass es halt nativ läuft (man muss also nicht jedes mal erst wieder ne neue Python virtual environment aufmachen, oder die ganzen Python Pakete global installieren) und der Fakt, dass die ganzen GNU-Utils einfach so unfassbar nützliche tools sind, dass ich da nicht drauf verzichten will.
Ist denke ich aber auch Geschmackssache. Habe jetzt erst ein Interface zum verwalten einer CSV Datei geschrieben. Habe das ganze vorher mal in Python gemacht, aber das war eher so mäßig. Es hat zwar funktioniert, aber war kein Überflieger. Habe das ganze jetzt aufgrund geänderter Anforderungen nochmal neu gemacht und dann halt in Bash (ich möchte Anmerken, dass das Mein erstes "größeres" Projekt in Bash war). Der Code umfasst zum einen deutlich weniger Zeilen (vorher waren es ca 800-100, jetzt sind es 500) ist mMn deutlich übersichtlicher und hat gleichzeitig noch deutlich verbesserte Funktionalitäten. Das wofür ich vorher 50 Zeilen gebraucht habe wird jetzt mit einem sed Befehl in Bash und noch so 15 Zeilen code für Error-checking erledigt.
Das ganze ist denke ich zum Großteil aber auch einfach Geschmackssache. Ich persönlich bin mittlerweile absolut kein Fan von Python, auch wenn ich es viel benutze (es ist halt quasi Idiotensicher und schnell in der Entwicklung).
Wenn ich für etwas Klassen oder nicht primitive Datentypen "brauche", würde ich auf jeden Fall Python bevorzugen, aber Abseits davon gibt es durchaus ziemlich viele Anwendungsfälle, für die Bash vollkommen ausreicht.
Man kann natürlich auch noch über Performance reden, aber das ist jetzt kein Fass, was ich aufmachen werde.
Das ist gar nicht mal so enorm schwer. Die ganzen Befehle die du dir aus den Anleitungen kopiert sind ja eben genau das (also Bash). Was bei der Automatisierung von Installationen halt wichtig ist, ist dass du einfach nach jedem Befehl, der Potentiell Fehlschlagen kann prüfst, ob der vorherige Befehl fehlgeschlagen ist. In bash geht das über die Variable $?, welche immer den exit code Der letzten Operation enthält. Wenn $? nach einer Operation 0 ist, heißt es, dass diese Erfolgreich war. Alles andere heißt, dass irgendwas schief gelaufen ist. Das ganze würde dann (beispielsweise) so aussehen:
mkdir -p some/directory/path
ret=$?
if [ $ret != 0 ]; then
echo 'could not create directory "some/directory/path" '
exit 1
fi
Wo Es etwas komplizierter wird ist, wenn man als Teil einer Installation Konfigurationsdateien erstellen oder bearbeiten muss.
Das bearbeiten einzelner Werte in einer bereits bestehenden Konfigurationsdatei ist an sich aber noch relativ einfach:
sed -i -E "s/username=.*/username=cows_are_underrated/" ""config.txt"
Was der command tut ist, dass er die Datei config.txt Zeile für Zeile nach dem gegebenen Muster username= (gefolgt von einer beliebigen Anzahl an weiteren Zeichen (das ist die Bedeutung von .*. Der . bedeutet ein beliebiges Zeichen und das *, dass beliebig viele davon folgen können)) durchsucht und jedes vorkommen dieses Musters durch username=cows_are_underrated ersetzt. Das s Am Anfang des "commandos" (ich weiß nicht, was der richtige Name ist) signalisiert sed, dass das gegebene Muster wie bereits beschrieben ersetzt werden soll. Die -i Flag sorgt dafür, dass die Datei auch bearbeitet wird und nicht nur das Ergebnis, nachdem sed durch ist mit den Operationen, in dein Terminal ausgibt. Die -E Flag sorgt dafür, dass sed zum durchsuchen Extended Regex nutzt. Regex ist eine formale Sprache zum beschreiben von Zeichenketten und es gibt halt verschiedene "Flavours" davon, welche u terschiedliche Funktionalitäten haben. Extended Regex ist so mit die simpelste. Wenn du Regex lernen willst (leider ist Regex nötig, sobald man etwas kompliziertere Bash Skripte schreibt), kann ich nur regexcrossword.com und regex101.com empfehlen.
Ich selber kann es wirklich nur empfehlen zumindest ein bisschen bash zu lernen. Ich weiß, es ist zum lernen schon ein ziemlicher Krampf, aber sobald man es einmal zumindest grob verstanden hat ist es relativ angenehm zu nutzen. Es ist auch absolut belohnend zu sehen, wie dein gesamter Server sich durch das ausführen einiger Skripte komplett von alleine einrichtet und konfiguriert.
Talkshows habe ich vor so ca 6 Monaten aufgehört zu gucken. Es ist jedes mal die gleiche dämliche scheiße, wo ich mich nur wieder aufrege. Genauso kann ich mir keine Beiträge zur Bundeswehr/"Inneren Sicherheit" geben. Ich kann dieses elendige Gelaber, dass der Ork morgen früh dich persönlich aus dem Schlaf reißt einfach nicht mehr hören. Es ist jedes mal das gleiche, es wird an so vielen Stellen im Endeffekt gesagt "Du Persönlich bist dafür Verantwortlich, dass wir in Frieden leben und wenn du dich nicht für Politiker umbringen lassen willst, bist du ein schlechter Mensch". Nein Danke, kein Interesse.
I have quite a lot of opinions on HRT (Hormone replacement Therapy)