Die Datenanalyse hat auch gezeigt, dass GdP und DPolG nur selten über Rechtsextremismus in den Reihen der Polizei sprechen. Innerhalb von zwei Jahren zum Beispiel nur in zwei Pressemitteilungen der DPolG. Die Begründung von Heiko Teggatz: „Weil das Thema Rechtsextremismus in der Polizei eigentlich kein Thema ist, weil mir keine Fälle bekannt sind, aus denen man tatsächlich ein strukturelles Problem ableiten kann.“
Das steht im Widerspruch zu den vielen bekanntgewordenen Fällen von Rechtsextremismus bei der Polizei und zu wissenschaftlichen Erkenntnissen zum strukturellen Charakter des Rechtsextremismus unter Polizeibeamt*innen.
Das ist ja komisch...