Bei den vielen Medikamenten, die ich heutzutage nehmen muss, nur um knapp am leben zu bleiben, wird mein Leichnam wohl als Chemie-Sondermüll entsorgt werden müssen. Und es geht sicher vielen alten Leuten ähnlich. Vielleicht könnten wir ja unseren Biowaffen-Kompost in den Gärten der Pharmaindustrie-Chefs verteilen?
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Klingt irgendwie nach Beerdigung mit Extra-Steps. An sich ein schönerer Abschied als ab in den Ofen aber auch teurer wenn man da 40 Tage in einer Halle kompostiert wird. Warum nicht gleich auf dem Friedhof im Boden kompostieren? Nach 40 Tagen sind da auch safe noch Knochen u. Hüftgelenke übrig. Kann mir auch nicht vorstellen, dass normale Kompostierung einen Körper nach 40 Tagen annähernd zersetzt. Es sei denn da wird zerkleinert und durchmischt. Dann hat das Ganze kaum einen Unterschied zu Feuer...
Zwei Sachen. Auf dem Friedhof im Boden liegst du ja nicht einfach so rum, sondern in einem Sarg. Kostet auch extra.
So wie ich die Reerdigung kenne, wird die Leiche mit einem Substrat bedeckt, welches die schnelle Kompostierung begünstigt. Zusätzlich wird der Behälter regelmäßig gedreht, bisschen wie ein Tumbler. Die Knochen werden am Ende zermahlen und der Erde beigemischt.
Ich finde diese Art der Beerdigung sehr sehr schön und hoffe, dass mein Körper so wieder als Grundlage für Pflanzen etc. dienen kann.