Das Exoskelett testeten die Wissenschaftler mit insgesamt sechs zertifizierten Tauchern in einem Schwimmbecken mit einer Länge von 50 m in 2 m Tiefe. Dabei mussten sie dreimal eine Strecke von 100 m mit Flossenschlägen tauchen – jeweils mit und ohne eingeschaltetes Exoskelett. Bei aktiviertem Exoskelett reduzierte sich die Aktivität im Quadrizeps und der Wadenmuskulatur um mehr als 20 Prozent, die Sauerstoffaufnahme ging um 22,7 Prozent zurück.
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Hab den Artikel ehrlich gesagt nicht gelesen und die Studie schon gar nicht.
Allerdings was du geschrieben hast klingt ersmal nach recht schlechtem Studiendesign.
Der vergleich müsste definitiv sein mit eingeschaltetem exoskelett und komplett ohne.
Edit: Das haben sie auch gemacht.
Dazu finde ich 100m sehr wenig, selbst in Wasser.
Vielleicht lese ich später mal die Studie aber klingt erstmal nicht sonderlich beeindruckend :D

Ich empfinde 22,7 % unter optimalen Studienbedingungen auch nicht als berauschend, darum habe ich den Ausschnitt extra zitiert. Ich denke, da ist der Aufwand mit dem Exoskelett, bezogen auf den möglichen Benefit, nicht gerechtfertigt.
Die wirklich interessante Frage ist hier, ob ein Exoskelett wirklich die beste Lösung ist. Es gibt ja z.B. auch diese externen Antriebe, die einen problemlos durch's Wasser ziehen und dann stellt sich die Frage, warum man sich das an den Körper bauen will

"but remember that swimming is good for your glutes and endorphin levels."