this post was submitted on 02 Jun 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Ich vermute, Steuerberatung, Buchhaltung und Zahlungsdienstleister hat das Erzbistum Köln bereits, bei einem Vermögen von über 3 Millarden €.
Die haben sicher auch bereits eine Kasse und Personal. Wenn du mehr Prozesse, Transaktionen und Belege hast, werden all diese Dinge aber aufwändiger und teurer.
Aber nicht 30 mio im Jahr teurer…
Aber von irgendwas muss der arme notleidende Bischof doch auch sein goldenes Klo bezahlen. Denn einem solchen hohen Würdenträger ist es einfach nicht zuzumuten, wie Normalsterbliche in ein Klo aus Porzellan zu scheißen.
Nein, hab ich ja auch nicht behauptet. Wollte nur darauf hinaus, dass es keinen Sinn ergibt, einfach den Fehlbetrag durch die (aktuelle!) Besucheranzahl zu teilen.