this post was submitted on 31 Jan 2026
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Grundsaetzlich sehe ich das Problem, aber haette gerne eine Ausnahme: Fick die gemeine Wespe, egal ob sie der Schluessel ist um Krebs zu heilen.
Die Deutsche Wespe ist auch nicht besser als die Gemeine Wespe, was die Reizbarkeit und Lust auf Süßes anbelangt. Die beiden Arten sind quasi Wespen mit unbehandelter ADHS. Ihre Hyperaktivität im urbanen Umfeld ist bei Begegnungen von Mensch und Wespe für beide Seiten sehr unangenehm.
In etwas natürlicheren Kontexten hingegen lässt sich sehr gut miteinander auskommen.
Nein, da sind sie auch Arschloecher.
Sitzt man gemuetlich in der Natur, weit weg von Siedlungen. Kein Essen oder sowas draussen. Wespe kommt vorbei um zu schauen was da los ist, und setzt sich auf den Arm. Laesst man halt machen, und bewegt sich nicht, weil die tut ja nichts wenn man sie nicht stoert. Wespe sticht aus Spass zu und fliegt los.
Ich möchte deinen begründeten Hass gegen die gemeine Wespe nicht in Frage stellen, aber du hast Moskitos vergessen. Den ökologischen Mehrwert dieser Viecher konnte ich bisher noch nicht finden.
habe mir die frage auch schon gestellt: libellen und fledermäuse fressen mücken und so ziemlich alles was in teichen lebt die larven. nur so was mir grad einfällt...
Eine Verbindung von den oberen und unteren Ebenen der Nahrungskette?
Aber können wir die nicht einfach mit mehr Fruchfliegen und Hummeln ersetzen? /s
Ich glaub' nicht, dass das schon jemand ausprobiert hat. Wäre einen Versuch wert. Ich züchte schon mal Fruchtfliegen.
Das hat ja nun gar nichts mit Biophobie oder ablehnder Haltung, unabhängig von deren Nutzen, zu tun. Arschlochwespen bleiben einfach Arschlochwespen. Sie haben keinen Nutzen, den nicht vernünftigere Verwandte ausfüllen könnten. Und wirklich absolut niemand entwickelt einen Hass auf sie, weil die positiven Erfahrungen mit Natur in der Kindheit fehlten, sondern im Gegenteil ganz konkret wegen negativer Erfahrungen mit diesen Arschlöchern.
PS: Ich wünsch mir mein Feldwespennest am Balkon zurück. In keinem anderen Jahr war es so schön friedlich und frei von deren asozialer Verwandschaft... 👍 🐝
Mein Hausmittel gegen Wespen ist eine Pumpsprühflasche mit stinknormlem Wasser.
Wespe: Was? Wassertröpfchen in der Luft? Scheisse, es regnet, erst mal heim.
Mein Hausmittel ist die elektrische Fliegenklatsche. Hat den Vorteil, dass die dann nicht wieder kommen können lol
Naja, die Kindheitserfahrungen können halt so oder so gehen, bei Wespen.
Meine Frau hat panische Angst, weil sie als Kind tatsächlich mal von einer Horde attackiert wurde und ins Krankenhaus musste.
Ich finde Wespen nicht so schlimm, weil ich als Kind zwar hin und wieder gestochen wurde, es aber tatsächlich nie als so schlimm empfand.
Jetzt sind wir wegen der Angst meiner Frau zwar immer übervorsichtig mit den Kindern, gleichzeitig würde ich sie gefühlt mal gerne in kontrollierter Umgebung gestochen sehen, damit wir wissen, ob wir krasse Allergiker haben, oder nicht 😂.
Zecken sind allerdings auch so Kollegen, die niemand braucht. Was ich letztes Jahr an Zecken aus mir und den Kindern gezogen habe...unnormal!
Alle haben ihren Platz im System. Und man kann tatsächlich sehr gut mit den unbeliebten Wespen klar kommen, wenn man weiß, wie sie ticken. Allerdings nicht im urbanen Raum. Dort bleiben Feldwespen tatsächlich gelassener und verträglicher, da stimme ich Dir zu.
Normalerweise sind Feldwespen sehr ortstreu. Meist überwintern sie im alten Nest oder in direkter Nähe und legen im Frühjahr wieder neu los. Vielleicht wurden sie dort gestört, und sind deshalb abgezogen.
Ja, die Balkonrenovierung war leider nicht meine Entscheidung...