Kürbissuppe braucht Ingwer.
Tiptopit
Irgendwie wirkt hier der ESC Auftritt als schlechtes Beispiel. Die Teilnahme Israels aktuell am ESC zu diskutieren oder zu kritisieren ist in meinen Augen nicht unbedingt antisemitisch motiviert. Gegen Israel gibt es seit nahezu dem Beginn der Eskalation durch die Hamas 2023 Genozid-Vorwürfe und die aktuelle Lage 2025 in Gaza sollte in dem Zusammenhang wohl für sich sprechen. Russland ist für die Geschehnisse in der Ukraine relativ zügig ausgeschlossen worden.
Insgesamt scheint auch hier wieder das Problem in der Vermischung von Judentum und dem Staat Israel zu liegen. Jüdische Kunstschaffende auf Grund der Geschehnisse in Gaza nicht einzuladen oder auszugrenzen ist falsch. Befürworter der aktuellen israelischen Regierung und Politik nicht einzuladen ist aber etwas anderes.
Quantenrechtschreibung?
Dachte erst, es käme Werthers Original
Demnächst mit Druck der F12 Taste im Browser automatisch Anzeige
Wenn man sich dann noch den Teil unter Kontroversen anschaut, kann man sich den Klick auch endgültig sparen.
There is no ~~war~~ climate change in ~~Ba Sing Se~~ the US
Sadly it is not really available anymore. Just redirects
Wobei die Polizei (im Artikel nicht spezifiziert welche) an unterschiedliche Stellen ja durchaus vor Ort war, an einer Stelle sogar die Nazis aus dem Zug geholt, Personalien aufgenommen und sie dann munter mit den CSD-Teilnehmer weiterfahren lassen haben.
Einfach nur gruselig.
Obwohl dann mehr Polizei hinzugekommen sei, sollte der Zug mit beiden Gruppen ohne Begleitung abfahren, was nur durch eine Zugbegleiterin verhindert worden sei. Ein Polizist habe sie gefragt, welche der Gruppen sie aus dem Zug werfen sollten, schließlich traf es die Rechten. Doch wieder hielt die Trennung nur bis zum Umstieg in Cottbus, wo die letzte Regionalbahn nach Berlin mit ihrer Abfahrt auf den nächsten Zug aus Görlitz und damit auf die Rechtsextremen wartete.
Wen soll man da schon rausschmeißen? Die, die mit Gewalt drohen oder die Betroffenen?
Die einzige Helferin im Zug aus Cottbus war erneut eine Zugbegleiterin, die die Türen zwischen den Waggons verschloss. Bis nach Berlin machten sich Neonazis an diesen zu schaffen, kamen aber nicht durch.
Wenn da Leute an den Türen randalieren, würde ich erwarten, dass man am nächstmöglichen Halt hält und das Gesocks der Polizei überlässt.
Tatsächlich holten daraufhin Polizisten die Neonazis auf dem abfahrbereiten Zug, kontrollierten ihre Personalien – und ließen sie wieder einsteigen und unbegleitet abfahren.
Wobei das natürlich in der Realität auch nichts nützt.
Eigentlich müssten hier die Verantwortlichen allesamt ihre Posten verlieren.
Griechenland hat die 6-Tage Woche erlaubt und schraubt gerade daran 13 Stunden Tage zu erlauben... Da ist das irgendwie weder verwunderlich noch erstrebenswert.
Was ein bösartiger Mensch.