this post was submitted on 06 Mar 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Distribution von malicious ads sollten meiner Meinung nach Konsequenzen tragen müssen, das selbe gilt für Meta mit genau so scammy Werbung
Erfüllt jedenfalls objektiv den Tatbestand von Beihilfe oder gar Mittäterschaft zum (versuchten) (besonders schweren) Betrug. Der Vorsatz dürfte hier massive Schwierigkeiten bereiten beim beweisen. Und dann hätte man noch das Problem, dass juristische Personen nicht strafrechtlich belangt werden können, sondern nur natürliche. Man müsste also auch einen Handelnden (oder zur Handlung Verpflichteten) identifizieren.
Was halt ein echtes Problem ist. Klar kann man eine Firma nicht in den Knast stecken, aber wenn Firmen regelmäßig strafbare Dinge tun, sollte es auch strafrechtliche Konsequenzen bis hin zur Auflösung geben
Wird eben schwierig eine ausländische Firma mit Sitz im Ausland aufzulösen. Was aber geht sind Strafen für die Firma bis rauf zum Verbot ihrer Produkte.
Jupp und das ist ein Problem. Wir haben hier in der Gegend das Problem, dass es diverse Firmen gibt, die Häuser vermieten und die verkommen lassen und die sind für die Behörden kaum zu greifen. Realistisch gesehen können die halt Aufforderungen per Post irgendwo in eine Steueroase schicken, aber wenn da keiner reagiert, ist ganz schnell Ende
Das Problem ist doch, dass demnach 95 % der deutschen Presselandschaft genauso im Knast stünden. Da findest du regelmäßig irgendwelche wie Artikel aussehenden Anzeigen. Deswegen wird er auch sehr leise darüber berichtet, hier nur weil der böse Chinese ist.
Wie Artikel aussehende Anzeigen (Schleichwerbung) sind auch ein Problem, sind aber nicht das, was mit malicious ads gemeint ist. Das meint, dass malware oder phishing-Angriffe über Werbeanzeigen (die dann zufällig gefälschte Artikel sein können) verteilt werden, wie eben hier.
Diese Woche habe ich erst gelesen, dass inzwischen die Mehrheit der malware über Werbung im Internet verteilt wird.