this post was submitted on 24 Mar 2026
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[–] Matombo@feddit.org 71 points 4 days ago (6 children)

boah ey dieses ausspielen der arbeitenden gegen die armen KOMPLETT IGNORIEREND DAS ES TEILWEISE DIE GLEICHEN SIND ODER MAN SCHNELL VON EINEM INS ANDERE KOMMEN KANN!

kommplet auf afd linie der mann ohne es zu merken

Bürgergeld IST politik für die arbeitenden im 3000-4000€ spektrum weil ohne eine vernünftige soziale absicherung wird es diese gehaltsparte nicht geben sonder lohndumping.

[–] jenesaisquoi@feddit.org 21 points 4 days ago (1 children)

KOMPLETT IGNORIEREND DAS ES TEILWEISE DIE GLEICHEN SIND

Das ist Absicht. Es wird gerne von Unter-, Mittel- und Oberschicht gesprochen. Dabei gibt es nur zwei Schichten: Diejenigen, die arbeiten, um leben zu können, und diejenigen, die besitzen, um leben zu können.

Die Idee der Unterschicht wird benutzt, so dass diejenigen in der Mittelschicht denken, etwas zu verlieren zu haben, und von sich selber denken zu können, nicht zur untersten Klasse zu gehören. Denn wer will das schon? Fühlt sich besser an, wenn man sich abheben kann.

[–] IratePirate@feddit.org 16 points 4 days ago (1 children)
[–] jenesaisquoi@feddit.org 2 points 3 days ago* (last edited 3 days ago)

Exakt. Würden die AfD-Wähler das verstehen, wählten sie stattdessen Die Linke. Jedenfalls ein guter Teil von ihnen.

[–] SapphireSphinx@feddit.org 19 points 4 days ago

... ohne es zu merken

Da bin ich mir nicht so sicher. Ansonsten volle Zustimmung.

Ich bin von 80k Jahreseinkommen ins Bürgergeld gefallen aufgrund einer psychischen Erkrankung. Das kann schneller gehen als man denkt.

Die zusätzliche Belastung durch Auseinandersetzungen mit dem Jobcenter hat die Situation zusätzlich erschwert.

[–] luciferofastora@feddit.org 8 points 4 days ago

Zur Illustration deines Punktes:

Meine Frau: Erst für Mindestlohn körperlich kaputtgeschafft, kriegt jetzt 900 Euro vom Amt, bewirbt sich auf alles halbwegs zu ihren Qualifikationen passende, trotzdem nur Absagen (wenn überhaupt eine Antwort), dürfte solide im Bereich "arm" liegen.

Ich: 4500€ Brutto, definitiv Arbeitender. Könnte auch mehr verdienen, aber dann riskier ich meine solide Festanstellung in einem Gewerkschaftsbetrieb. Wenn ich mir anschaue, wie das mit Bürgergeld usw aussieht hab ich einfach echt keine Lust, das zu riskieren.

kommplet auf afd linie der mann ohne es zu merken

Ja, genau. Total ausversehen, beim Rotstiften leicht abgerutscht. Kann ja mal passieren, bestimmt keine Absicht. Hat ja bei denen auch kein System seit Schröder.

[–] GameOverFlow@lemmy.zip 7 points 4 days ago* (last edited 4 days ago) (1 children)

Aus der richtigen Perspektive ist das ausspielen der Armen gegen die Armen. Ja auch mit 10k im Monat bist du Arm im vergleich zu Millionären und Milliadäre leben in einer ganz eigenen Galaxy. Und das macht unsere Politik seit Jahrzehnten.

[–] Fribbizz@feddit.org 7 points 4 days ago (1 children)

"was ist der Unterschied zwischen einem Millionär und einem Milliardär? - Ziemlich genau eine Milliarde"

Der einfache Millionär ist fast schon Mittelschicht. Leute, die mit einem Partner zusammen auf 4k bis 5k kommen halte ich für obere Arbeiterklasse, nicht Mittelschicht.

Ich weiss nicht, ob die sich bewusst sind, wie gut 3k-4k bereits sind...

Einfacher Millionär bist du schon als Besitzer eines Eigenheims in guter Lage oder eines kleinen Betriebes mit drei Angestellten.

[–] alleycat@feddit.org 43 points 4 days ago (5 children)

Wir haben Vertrauen verloren bei Menschen, die in Arbeit sind“, betonte der SPD-Co-Vorsitzende. In den vergangenen Jahren sei zu wenig klar gewesen, dass die SPD die Partei der Arbeit sei. Stattdessen sei die Wahrnehmung von 60 Prozent der Menschen, die SPD sei Partei der Transferleistungsempfänger und kümmere sich mehr ums Bürgergeld als um Arbeit. Daher habe man diesen Bruch gemacht: „Der ist für mich auch wichtig, weil ich ihn für richtig halte.“

IST DER TYP HIRNTOT ODER WAS

Das ist doch die gleiche Politik, die sie bisher gemacht haben! Will der die SPD wirklich unter 5% bringen?

[–] zaphod@sopuli.xyz 36 points 4 days ago (1 children)

Die Aussage grenzt ein bisschen daran die Krankenversicherung zu kürzen und dann zu sagen man möchte mehr Politik für gesunde Menschen machen.

[–] AntonMuster@discuss.tchncs.de 8 points 4 days ago

Das ist ein echt guter Vergleich, den klau ich mir.

[–] Bademantel@lemmy.world 21 points 4 days ago

Wie? War es etwa nicht dein Eindruck, dass die Sozialdemokraten zu sozial waren?

Jedes Mal das gleiche Problem, wenn sie Regierungsverantwortung haben: Mit ihrer viel zu sozialen Politik, dominieren sie die anderen Parteien und das hassen die Menschen. Ich bekomme Bauchschmerzis.

[–] rumschlumpel@feddit.org 9 points 4 days ago* (last edited 4 days ago) (3 children)

Stattdessen sei die Wahrnehmung von 60 Prozent der Menschen, die SPD sei Partei der Transferleistungsempfänger und kümmere sich mehr ums Bürgergeld als um Arbeit.

Und WTF, wer hat denn DAS geglaubt? Der Zug ist doch komplett abgefahren nach Hartz IV.

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[–] 30p87@feddit.org 5 points 4 days ago

Wär er sonst in der SPD? Hirntot ist da eine Vorraussetzung

[–] GameOverFlow@lemmy.zip 4 points 4 days ago (1 children)

Die kümmern sich um das Bürgergeld, darum es zu verschlechtern.

Die haben Hartz 4 schließlich erfunden, natürlich entwickeln die ihre Erfindung weiter.

[–] kossa@feddit.org 36 points 4 days ago (5 children)

Dazu gehöre eine Einkommensteuerreform, bei der Menschen, die für 3000 und 4000 Euro im Monat arbeiten gehen, eine spürbare Entlastung bekommen

Die sind halt so lost. Für die "arbeitende Mitte" spielt die Einkommensteuer beinahe keine Rolle. Selbst wenn die SPD es schaffen würde gegen die CDU eine krass niedrigere Einkommensteuer am "unteren Ende" hinzubekommen, merkt das dort fast niemand ernsthaft.

Die unteren beinahe 50% beim Haushaltseinkommen zahlen schon wenig Einkommensteuer. Die werden belastet durch Sozialabgaben und Umsatzsteuer. Für die Sozialabgaben bekommt man aber zumindest eine Gegenleistung.

Die Umsatzsteuer und Verbrauchssteuern müssen reformiert werden. Niedriger bis ganz weg für die Güter des täglichen Bedarfs, höher für Luxusprodukte. Das wäre eine Entlastung, die nicht nur der "arbeitenden Mitte" hilft sondern auch den Armutsbetroffenen.

Grafik zur Veranschaulichung, wie sehr die Umsatzsteuer die Haushalte belastet vs. wie wenig die Einkommensteuer das tut:

[–] jenesaisquoi@feddit.org 5 points 4 days ago

Großartige Grafik, vielen Dank!

[–] Don_alForno@feddit.org 5 points 4 days ago

Die Grafik ist ja top, gleich wegspeichern.

[–] SomeOneWithA_PC@feddit.org 2 points 4 days ago (2 children)
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[–] Don_alForno@feddit.org 24 points 4 days ago* (last edited 4 days ago) (5 children)

Dazu gehöre eine Einkommensteuerreform, bei der Menschen, die für 3000 und 4000 Euro im Monat arbeiten gehen, eine spürbare Entlastung bekommen.

Nur entlastet man damit automatisch auch Menschen, die 8000 und 10000 Euro im Monat verdienen, und das weiß die SPD genau. Wer gezielt kleine Einkommen entlasten will, muss an die Mehrwertsteuer und andere nicht progressive Abgaben und Kosten ran.

[–] genfood@feddit.org 6 points 4 days ago (1 children)

Ganz ehrlich, ob 4K, 5k oder 10k ist jetzt auch nicht das Problem. Das Problem sind doch Suppereiche die überhaupt kein Einkommen verdienen sondern es von der einem Generation in die nächste verfrachten und nicht Millionen sondern sogar Milliarden haben.

Soll nicht heißen dass Leute die so viel verdienen nicht fair Steuern zahlen sollen, aber so viel macht das nach Abzügen dann auch nicht mehr aus. Auch das Leben ist nicht so anders, ma geht vlt zweimal öfters in den Urlaub.

Und ich bin auch der Meinung dass man viel verdienen darf, wenn man fair Steuer zahlt, man soll sich kanadisch was erarbeiten können.

Aber es gibt genug reiche Menschen die eben nicht fair Steuern zahlen, die haben aber im Zweifel auch kein zu versteuerndes Einkommen, sondern erwirtschaften Erträge aus Wertpapieren und Besitzen bereit Vermögen.

[–] baleanar@discuss.tchncs.de 4 points 4 days ago

Genau. 8k netto im Monat sind nicht die Welt. Das sind 96k im Jahr. Mit ~50€ Steuern sind das 48k. Sowas verdient man nicht im Dorf wo die Warmmiete 500€ ist. Ne, das verdient man in einer Stadt mit 1500-2000 Kaltmiete, vielleicht sogar in der WG. Dann noch alles andere entfernen und es bleiben 24k-20k übrig im Jahr. Damit kann man sich in 20-30 Jahren ein Wohnung bar kaufen oder sofort mit Hilfe der Bank eine kleine Wohnung im Stadtinneren oder größere am Stadtrand.

Das ist besser als normal, aber so viel auch nicht. Absolut nicht vergleichbar mit jemand der das ganz jeden Monat als Spielgeld ausgibt oder im Jahr das 10-100 fache als Rendite gewinnt. Das sollten die Leute sein die eine Streuerhöhung oder gar eine paar neue Steuern dazu kriegen.

Ich plädiere dafür die Einkommenssteuer komplett abzuschaffen und stattdessen das zu versteuern dass nur dasitzt und keine Arbeit leistet. 100M die auf dem Konto liegen oder in "Investitionen", Wertpapieren, oder was auch immer liegen helfen dem Allgemeinwohl beinahe nicht. Ja, jemand sollte in Firmen, Ideen, Arbeit, usw. investieren können aber nicht in 300 Wohnungen ohne dafür dick versteuert zu werden.

[–] Senseless@feddit.org 8 points 4 days ago (2 children)

Vom Grundsatz stimme ich zu, habe allerdings immer auch die Befürchtung, dass die Unternehmen sich das einfach einstecken und die Preise gleich bleiben.

[–] Don_alForno@feddit.org 5 points 4 days ago

Das würde ja dann für zu wenig Konkurrenz im deutschen Lebensmittelmarkt sprechen, und das kann ja wohl nicht sein. Also da müsste eine Regierung ja tätig werden, also das kann ich mir nicht vorstellen.

[–] geissi@feddit.org 2 points 4 days ago

Es gibt kaum einen härteren Preiskampf als im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Wenn ein Discounter die Butter 5c billiger anbieten kann als die Konkurrenz, dann macht er das.

[–] jenesaisquoi@feddit.org 7 points 4 days ago

Nur entlastet man damit automatisch auch Menschen, die 8000 und 10000 Euro im Monat verdienen

Nein? Man kann ja die Progression entsprechend gestalten. Beispielsweise werden auf den ersten 4000 15% fällig, auf die nächsten 4000 45%, und auf die nächsten 55%. Zack, Entlastung für die Normalen, Belastung für die Oberen.

[–] IratePirate@feddit.org 5 points 4 days ago* (last edited 4 days ago)

OK, Chef! Wir senken die Mehrwertsteuer in der Gastro auf 7%.

Was? Die Preise sinken gar nicht und McDonalds erhält dadurch ein Steuergeschenk von 140 Mio EUR? Upsi!

(Nur so halb /s)

Die Leute mit Einkommen von 8k bis 10k stehen zwar noch ganz gut da, sind aber auch nicht die wirklich Reichen. Das sind Experten wie Ingenieure, Ärzte, usw. die Leistungsträger der Wirtschaft sind.

Bei 10k im Monat Einkommen hast du nur eine etwas schönere Version vom allem. Nach Steuern und Abgaben sind das 5k. Größere Wohnung mit besserer Ausstattung, besseres Auto, bessere Kleidung, Essen nicht vom Aldi, usw. Das ist weit von Superreich entfernt.

5k im Monat ist jetzt auch nicht mega üppig um eine Familie zu ernähren beispielsweise.

Das ist sehr gut, keine Frage, aber auch schnell ausgegeben.

[–] KraeuterRoy@feddit.org 19 points 4 days ago

Die armen Sozen können einem schon leidtun.

Seit bestimmt 15 Jahren machen die beständig einen herausragenden Job, kriegen das aber nicht richtig "kommuniziert"...und können sich scheinbar disbezüglich auch kein Training mehr leisten. Alles sehr traurig!

Aber diesmal hilft "bessere Kommunikation" und Fokus auf die mythische "Mitte" bestimmt - die Wählerentwicklung der Vergangenheit war sicher nur ein Ausrutscher! ToiToiToi!

[–] SapphireSphinx@feddit.org 19 points 4 days ago* (last edited 4 days ago) (2 children)

Klingbeil schwört die Partei auf einen Kurs Richtung arbeitende Mitte ein.

[...]

Die SPD müsse es daher „noch konsequenter machen, emotionaler, lauter, klarer“. Daran müsse die SPD jetzt hart arbeiten, „weil es nicht sein kann, dass wir Probleme lösen, aber am Ende keiner mitkriegt, was die SPD gemacht hat“.

Gestern nur eine Theorie, Heute schon bestätigt. Die SPD macht genau so weiter wie bisher. Mit den gleichen Gestalten an der Spitze, mit der gleichen Phrasendrescherei und mit den gleichen "Wir müssen unsere Politik nur besser erklären" Sprüchen.

Auch schön, dass er hier ja auch erklärt, dass jeder der darunter liegt selber sehen kann wo er bleibt. Vom "S" in "SPD" ist wirklich absolut nichts mehr übrig. Das es überhaupt erlaubt ist die Leute so zu verarschen...

Edit:

Und dann Klingbeil & Co. Wer möchte sich von denen ernsthaft politisch vertreten lassen? Die sind so glaubwürdig wie der Baron von Münchhausen. Es geht ja nicht nur um die Partei und politische Positionen. Es geht auch um das Personal.

Edit-2:

Was bleibt ist: Klingbeil erklärt das Ende der Volkspartei SPD und die Geburt der reinen Klientelpartei SPD. Auf gut Deutsch: Erklärtes Ziel ist es die neue FDP zu werden. Hoffentlich gehen sie genau so unter.

[–] it_depends_man@lemmy.world 10 points 4 days ago (1 children)

Sind diese gelösten Probleme gerade hier im Land mit uns, Lars?

[–] SapphireSphinx@feddit.org 6 points 4 days ago

Sind diese gelösten Probleme gerade hier im Land mit uns, Lars?

Wenn man sich für die Probleme nicht interessiert, dann stören einen die Probleme auch nicht. Das ist Sozialdemokratie im Jahre 2026.

Grundsätzlich begrüßt der Paritätische Gesamtverband den Siebten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung als wichtige Bestandsaufnahme der sozialen Lage in Deutschland. Zugleich stellt der Paritätische fest, dass ein zentraler Mangel bestehen bleibt: Es fehlt eine konsequente, politisch verbindliche Strategie zur Bekämpfung von Armut. Die Bundesregierung beschränkt sich weitgehend auf die Beschreibung sozialer Ungleichheit, ohne daraus ausreichende politische Maßnahmen abzuleiten. Damit bleibt der Bericht hinter seinem eigenen Anspruch zurück. Die vorliegenden Daten bestätigen eine anhaltend hohe und zuletzt weiter gestiegene Armutsquote sowie eine strukturelle Verfestigung sozialer Ungleichheit. Besonders betroffen sind Arbeitslose, Alleinerziehende, kinderreiche Familien, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationshintergrund. Erwerbsarbeit schützt immer häufiger nicht vor Armut, während Niedriglohnbeschäftigung und reale Einkommensverluste zunehmen.

Gleichzeitig verschärfen steigende Lebenshaltungskosten die Situation einkommensarmer Haushalte erheblich und führen zu Einschränkungen bei der sozialen Teilhabe. Wir sehen darüber hinaus eine erhebliche Schieflage in der Verteilung von Einkommen und Vermögen sowie fortbestehende Ungleichheiten, etwa zwischen den Geschlechtern. Besonders alarmierend ist die dynamische Zunahme der Altersarmut, die für viele Betroffene zu einer dauerhaften Lebenslage wird. Zudem zeigt sich, dass soziale Risiken und belastende Lebensereignisse systematisch mit niedrigen Einkommen korrelieren. Gleichzeitig bleibt die politische Beteiligung armutsbetroffener Menschen unzureichend berücksichtigt, was die Gefahr einer weiteren Erosion demokratischer Teilhabe birgt.

https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/7-armuts-und-reichtumsbericht-der-bundesregierung-bewertung-durch-hauptgeschaeftsfuehrer-des-paritaetischen-gesamtverbandes-dr-joachim-rock

[–] Prunebutt@slrpnk.net 4 points 4 days ago (1 children)

Wer möchte sich von denen [...] vertreten lassen?

Ich zitiere mal hierzu Erich Mühsam: "die deutsche Sprache ist sehr feinfühlig"

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[–] Obin@feddit.org 11 points 4 days ago

Einkommensteuerreform

Lasst mich raten. Es gibt Steuersenkungen ab Jahreseinkommen von 60.000€ oder so, während bei allen anderen die Inflation, höheren Sozialabgaben, geringern Sozialleistungen mit mehr Selbstbeteiligung, steigenden Mieten usw. immer weniger übrig bleibt.

Stattdessen sei die Wahrnehmung von 60 Prozent der Menschen, die SPD sei Partei der Transferleistungsempfänger und kümmere sich mehr ums Bürgergeld als um Arbeit.

Naja, ihr habt euch ja auch ums Bürgergeld gekümmert... also so die Mafia-Definition von "darum gekümmert", ihr habt zusammen mit euren korrupten Volksverhetzer-Freunden dem Bürgergeld Betonschuhe verpasst und den Weg zum Grund der Spree gewiesen.

[–] baleanar@discuss.tchncs.de 10 points 4 days ago

Steuererhöhungen für die arbeitende Mitte also und Steuersenkungen für die Oberklassen

Bitte, die Übersetzung.

[–] Digifunker@feddit.org 7 points 4 days ago

Ah, der Mann der Ankündigung. Leider keine messbaren Taten und daher wird die SPD abgewählt. Wenn keiner mehr merkt, was Ihr positiv bewirkt, dann war‘s das. Die FDP ist schon ein Türchen weiter.

[–] suff@piefed.social 2 points 3 days ago* (last edited 3 days ago) (1 children)

Mein Take: Da gehts um Beamtengehälter. (Tarifempfänger)

[–] bestboyfriendintheworld@sh.itjust.works 1 points 3 days ago (1 children)
[–] suff@piefed.social 2 points 3 days ago (1 children)

Das ist also deren Kernwählerschaft von 5%. Sind ja auch Transferempfänger.

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