this post was submitted on 15 Jan 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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[–] RalfWausE@feddit.org 34 points 3 weeks ago (2 children)

Zu dem Artikel eine kleine Anekdote:

Muttern (jetzt 80, seit ~50 Jahren "nur" Hausfrau) ist jetzt endlich auch im Internet unterwegs nachdem viele, viele Versuche über die letzten 20 Jahre gescheitert sind.

Aber nicht mit Smartphone oder Tablet - das habe ich häufig ausprobiert, aber die eingeschränkte Motorik macht es einfach nicht mit. Auch nicht mit dem klassichen Desktop PC unter Linux oder Windows sondern mit etwas... rustikalerem: NetBSD + CTWM

Warum klappt das hierbei?

Der CTWM Desktop wurde von mir so konfiguriert das die einzelnen Anwendungen (sinngemäß benannt: INTERNET, EMAIL, TEXTVERARBEITUNG etc.) einfach durch das Menü das mit Mausklick irgendwo auf dem Desktop aufploppt gestartet werden können. Die Oberfläche ist so buchstäblich langweilig und übersichtlich das einfach nichts schiefgehen kann, es können keine Icons irrtümlich verschoben oder gelöscht werden und durch wildes herumgeklicke kann auch nicht mal so eben irgend etwas verstellt werden.

Kurz: Das System ist so robust, dass alleine das Wissen nichts "kaputt" machen zu können schon für die nötige Ruhe sorgt damit sich Muttern selber weiter in die Materie einarbeiten konnte.

[–] brainwashed@feddit.org 11 points 3 weeks ago (1 children)

Was wenn Muttern mit Strg+Alt+F2 nen Terminal aufmacht? /s

Wie hast du Updates gelöst? Passieren einfach oder machste selbst regelmäßig?

[–] RalfWausE@feddit.org 7 points 3 weeks ago

Was wenn Muttern mit Strg+Alt+F2 nen Terminal aufmacht? /s

Dafür ist die xmodmap dein Freund ;-)

Wie hast du Updates gelöst? Passieren einfach oder machste selbst regelmäßig?

NetBSD hat allgemein ein recht gemächliches Updatetempo, die spiele ich dann selber ein.

[–] Wrdlbrmpfd@feddit.org 3 points 3 weeks ago

Interessante Kombination! Aber das Problem ist doch dass man heute für 95% der Aktivitäten den Browser startet und dann ist eigentlich egal wie das OS aussieht, dann fängt das Chaos an.

Das betrifft jetzt den PC. Am Handy wie ich gehört habe starten die jüngeren gar keinen Browser mehr, sondern gleich die TikTok-App und ähnliches.

[–] brainwashed@feddit.org 15 points 3 weeks ago* (last edited 3 weeks ago) (2 children)

Das schließt nicht nur ältere Menschen aus, sondern auch die, die sich keine entsprechenden Geräte leisten können.

Ich habe ehrlicherweise noch wenig von Leuten gehört, die sich das ernsthaft nicht leisten können und sehr viel von Menschen, die sich das aus Prinzip nicht geben wollen. Smartphones gibt es neu ab 60 Euro, Prepaidtarife für wenig bis Freemiumtarife für kein Geld.

Kann ja jeder machen wie er möchte aber dann nicht erwarten, dass jede Firma unter der Sonne Mitarbeiter in der eigenen Stadt hat, die einem persönlich den Hintern hinterhertragen.

[–] ISOmorph@feddit.org 20 points 3 weeks ago (29 children)

Beim ersten Absatz war ich noch voll beir dir, beim 2ten wird's aber eng.

Ich gehör der Fraktion Android/iOS gibts aus prinzip nicht an. Mir, und so Verstehe ich auch Reichinnek , gehts nicht um jede Firma unter der Sonne, sondern um elementaren Unternehnen, die einem die Teilnahme am Leben ermöglichen. Pragmatisches Beispiel: ich muss gelegentlich mal Bus fahren. Seit rund einem Jahr muss ich bewusst schwarz fahren, weil Fahrkarten gibts nur noch per App. Für solche Infrastrukturen müssen in Permanenz analoge Alternativen angeboten werden.

[–] Flipper@feddit.org 3 points 3 weeks ago (1 children)

As gibt zum Glück inzwischen dir Möglichkeit auf einigen Geräten Linux laufen zu lassen. Wenn man will können dort Android apps ausgeführt werden. Postmarkos und waydroid sind die Stichwörter.

[–] CyberEgg@discuss.tchncs.de 9 points 3 weeks ago

Auf meinem Gerät läuft GrapheneOS, also eine Android Fork. Dennoch benutze ich viele Apps nicht, weil ich dafür Google-Dienste installieren müsste und ich nicht weiß, wohin die Daten abfließen.
Ich komme mir manchmal fast vor, wie ein Technik-Boomer, wenn ich dem Jobcenter-Mitarbeiter mal wieder erklären muss, dass ich die Jobcenter-App nicht nutzen kann, weil ich keine Google-Dienste auf meinem Handy haben will (mal ganz abgesehen davon, dass die App für Menschen, die nicht oder nicht so gut deutsch sprechen, kaum bedienbar sein soll).
Banking Apps u.ä. setzen häufig auf Play Integrity (bzw. App Attest oder was noch gleich Apples Äquivalent ist).

[–] MaggiWuerze@feddit.org 2 points 3 weeks ago (1 children)

Was spricht für dich gegen ein Gerät mit LineageOS, e/OS oder Graphene? Ich nehme mal an deine Bedenken sind Datenschützlicher Natur

[–] ISOmorph@feddit.org 9 points 3 weeks ago (1 children)

Ich antwortw mal hier, aber die Antwort passt auch zum Kommentar von Flipper. Smartphone habe ich, bin ja kein Höhlenmensch. Nur kein Zugang zu den standard monolitischen App Stores. Wenns mir wiiirklich wichtig wäre irgendwie den Großunternehmen einen Gefallen zu tun (isses nicht), dann könnte ich mich auf die jagt nach einer aktuellen apk irgendwo machen. Dann weiss ich aber immer noch nicht welche Daten sich die App aufm Handy krallt, weil nicht Open Source. Das einfachste isses einfach Bargeld gegen Leistung zu tauschen. Damit haste dann auch die Technik-Legasteniker und Geringverdiener von der Reichinnek bedient.

[–] MaggiWuerze@feddit.org 1 points 3 weeks ago (1 children)

Gibt's dafür nicht Container in den gängigen FOSS Androids? Damit eine App eben nicht alles abschnorcheln kann?

[–] ISOmorph@feddit.org 11 points 3 weeks ago (1 children)

Dann weiss mein Bus-Betreiber trotzdem Name, Adresse, Bankverbindungsdaten und genutzte Fahrstecken, wohlmöglich sogar noch mehr über das Konto dass ich unweigerlich anlegen muss. Ich will einfach nur mit dem Bus 5 Stationen fahren, nicht meine Lebensgeschichte veröffentlichen. Und den Personen aus dem Artikel ist mit Android-Containern auch nicht geholfen.

[–] brainwashed@feddit.org -2 points 3 weeks ago (1 children)

Ich will dich jetzt nicht beunruhigen, aber vielleicht weiß sogar die Bäckerin bei der du nur bar bezahlst, was für Brötchen du regelmäßig kaufst.

[–] ISOmorph@feddit.org 6 points 3 weeks ago

Wenn du den Unterschied zwischen dem Kurzzeitgedächnis von Lieschen Müller und einer ungesicherten AWS DB mit KI parser Zugriff nicht begreifen kannst bzw. willst ist das Gespräch mit dir sinnlos.

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[–] bestboyfriendintheworld@sh.itjust.works 5 points 3 weeks ago (1 children)

Obdachlose haben Smartphones. Teilweise ohne SIM. Die nutzen nur offenes WLAN.

[–] brainwashed@feddit.org 3 points 3 weeks ago

Ja, macht ja zur Teilnahme am modernen Leben auch total Sinn. Hab allerdings auch ne Freemium SIM als Fallback im DSL / LTE Router. 300 MB für lau, damit kommt man ne weile zurecht, wenn man gut haushaltet.

[–] JensSpahnpasta@feddit.org 15 points 3 weeks ago (2 children)

Ich bin da mittlerweile echt hart angepisst von solcher Rhetorik. "Das Internet" ist im Jahr 2026 nichts neues, sondern seit Jahrzehnten ein Massenphänomen. Die "Ich bin drin"-Werbung mit Boris Becker lief 1999, vor 27 Jahren. Computer waren auch vorher schon weit verbreitet, gerade im beruflichen Kontext. Der C64 erschien in den 80ern, vor über 40 Jahren. Das erste iPhone erschien 2007 und seit zig Jahren hat im Kern jeder Mensch ein Smartphone. Computer sind nicht neu. Wer jetzt 80 ist, der hat dann mit 35 in den 1980ern irgendwie völlig ignoriert, dass die Computer überall heiß diskutiert werden. Der hat in den 1990ern den Aufstieg der PCs auch im Privatbereich hart wegignoriert. Der hat dann in den späten 1990ern und frühen 2000ern total alles mit dem Internet ignoriert, hat gehört, dass es sowas wie E-Mail gibt und das doof gefunden. Der hat von Suchmaschinen gehört und sich gedacht "so einen Scheiß brauche ich nicht". Der hat von Onlineshopping gehört und sich dann aufgeregt, dass der gedruckte Quellekatalog eingestellt wurde, aber dann mit Mitte 50 auch nicht weiter mit diesen Computern beschäftigt. Als alle dann Handys gekauft haben, hat man auch keine Handys gekauft und als dann die Smartphones aufkamen als man gerade mit 65 in Rente ging, hat man das auch total doof gefunden und sich nicht mit dem Thema beschäftigt.

Kann man machen, aber dann sollte man als Politikerin nicht fehlende Teilhabe von Älteren beklagen. So mittlerweile ist das echt ein selbst gewähltes Schicksal und Pech gehabt.

(Und ja, die Bahncard nur auf dem Handy ist doof. Ja, Google & Apple sind Kackfirmen. Ja, dieses Verwaltungsonlineding stinkt. Hat aber mit dem Thema nichts zu tun, dass da Leute einfach völlig seit Jahrzehnten den technischen Fortschritt ignorieren.)

[–] cmhe@lemmy.world 19 points 3 weeks ago* (last edited 3 weeks ago) (1 children)

Internet ist klar kein Neuland, aber ich finde es trotzdem wichtig sich als Gesellschaft nicht abhängig von privat betriebener Infrastruktur zu machen.

Wenn Internet für Bürger erwartet wird, soll die Infrastruktur selbst in öffentlicher oder non-profit Hand sein.

Außerdem muss es auch immer Zugänglich für Personen mit Körperlichen, finanziellen oder Bildungs Einschränkungen sein, also sollte Software um das Internet zu Nutzen entsprechend entwickelt und offen der Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden, d.h. Deutsche bzw. EU Förderungen bzw. Projekte für open source Browser, Betriebssysteme, PC Hardware, sowie Smartphones, etc. Kostenlose Internetkiosks und Flächendeckendes WiFi/Mobiles Netzwerk auch.

Man sollte nicht von Bürgern für alltägliche Geschäfte mit dem Staat, erwarten Dienstleistungen von privaten profit-orientierten Unternehmen in Anspruch zu nehmen und damit persönliche Daten an diese zu übergeben.

Das Gerichtsgebäude, Rathaus oder öffentliche Fußwege gehört ja auch keinem privatem Unternehmen, welche hier selber Überwachungskameras aufstellen darf um bei allen Vorgängen etwas mitzubekommen, und sei es nur Metadaten.

[–] JensSpahnpasta@feddit.org 11 points 3 weeks ago* (last edited 3 weeks ago) (1 children)

Da hast du Recht, aber trotzdem geht das meiner Meinung nach am Thema vorbei. Der ganze Rest der Infrastruktur Offline ist ja auch privat betrieben. Die Post ist privat und sammelt und verkauft deine persönlichen Daten. Dein Telefonanbieter ist privat. Damit laufen auch deine Faxe über private Infrastruktur. Schreibst du einen Brief an eine Behörde, musst du das auf privat gekauftem Papier mit deinem Stift machen. Fährst du mit der Straba zum Gericht oder Rathaus, dann machst du das in einem Privatunternehmen, das dich meistens auch noch filmt.

Das ist sicherlich alles kacke, aber es ist halt auch keine Ausrede das Internet nicht zu nutzen. Denn warum sollte plötzlich für das Internet etwas gelten, was es offline auch nicht gibt und warum erwartet man jetzt vom Internet dass es Dinge zu 100% perfekt macht, was offline auch nicht funktioniert?

[–] cmhe@lemmy.world 6 points 3 weeks ago* (last edited 3 weeks ago) (1 children)

Schon, aber wie gesagt, es muss halt alles auch zu greifbar für Eingeschränkte Leute sein. Offline gibt es ja auch Gesetze für sowas, und wenn das technisch Schwierig ist sollte der Staat das unterstützen.

Offline baut der Staat mit Steuergeldern Fußwege, und macht die i.d.R. beschreibbar für alle um das Rathaus zu erreichen. Tut er nicht im Internet.

Geht hier um die Grundversorgung. Internet ist ja inzwischen Lebensnotwendig, also Grundversorgung soll von der Gesellschaft getragen werden.

[–] JensSpahnpasta@feddit.org 6 points 3 weeks ago (1 children)

Aber das macht er doch? Gerade kürzlich ist ja das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz in Kraft getreten, was Webseiten und Webshop-Betreiber zur Barrierefreiheit verpflichtet. Klar, das ignorieren viele, aber offline parken auch diverse Leute auf dem Gehweg.

[–] cmhe@lemmy.world 5 points 3 weeks ago* (last edited 3 weeks ago) (1 children)

Das Trifft halt nur die Webseiten d.h. die Rampe am Gebäude, mir geht es mehr um den Weg zur Webseite. Also der Infrastruktur. Und hier, sollte wie gesagt jeder ohne Extraaufwand und Kosten angebunden sein. Grundversorgung, wie der Fußweg von der Wohnung zum Rathaus.

Denke bei Barrierefreiheit nicht nur an körperlich eingeschränkte Personen, sondern auch beispielsweise an Obdachlose.

[–] JensSpahnpasta@feddit.org 4 points 3 weeks ago (1 children)

Auch das hast du so im Analogen nicht. Ich hab letztens mich aus Gründen mit dem Thema Briefkästen beschäftigen müssen. Die sind erstaunlich teuer und kosten gerne so viel wie ein Handy. Und du bist sogar verpflichtet, eine Adresse zu haben, an der du Post empfangen kannst. Als Mieter zahlst du den Spaß auch mit.

[–] trollercoaster@sh.itjust.works 1 points 3 weeks ago

Briefkästen halten aber deutlich länger, als ein Handy. Gerade die teuren aus Edelstahl.

[–] MaggiWuerze@feddit.org 5 points 3 weeks ago

Seh ich genau so. Da holt diese Menschen einfach die Konsequenz ihrer eigenen Handlung ein und nun soll der Rest warten bis sie dann doch aufgeholt haben oder tot sind?

[–] HaraldvonBlauzahn@feddit.org 6 points 3 weeks ago* (last edited 3 weeks ago)

Die Hälfte der über 80-Jährigen bucht kein Zugticket in der Bahn-App und nutzt kein Google Maps zum Navigieren.

Ich nutze die Bahn-App, die DHL-App, Doctolib, Sndroid, Windows, und Google Maps auch nicht - wegen fehlendem bzw verweigertem Datenschutz.

Statt dessen Papierticket, OpenStreetMap, brouter.de, OSMAnd, Linux, SailfishOS, und der DHL Mitarbeiter kann gern mein Päckchen ins Treppenhaus legen und kriegt dafür auch einen Euro in die Hand.

Eine Studie des Branchenverbands Bitkom kommt zu dem Ergebnis, dass etwa die Hälfte der Menschen über 80 nie das Internet nutzt. In der Studie heißt es:

Fehlendes Wissen oder Ressourcen, Bedenken oder schlichtweg kein Interesse - die Gründe, das Internet nicht zu nutzen, sind vielfältig.

Selbst schuld liebe Bitkom Firmen - ohne Datenschutz gibt's halt nur ein Minimum an kostensenkender Digitalisierung. Denn um Kostensenkung geht's doch hier?

[–] toe@feddit.org 2 points 3 weeks ago

Reichinnek kritisiert fehlende Teilhabe Älterer bei Onlinenutzung

Es wäre besser fehlende Teilnahme Älterer bei Onlinenutzung zu kritisieren!

47 Prozent der befragten Seniorinnen und Senioren sagen, sie würden sich mit dem Internet nicht auskennen.

Das bedeutet 53% fühlen sich befähigt. In meiner Bubble ist der Anteil noch wesentlich höher.

40 Prozent sind nicht online aus Sicherheitsbedenken, etwa aus Angst vor Viren.

Bei anderen Themen oder Branchen, beauftragt man ausgebildete Dienstleister, wenn man, die Fähigkeiten nicht selbst hat. Würden viele suf ihr Auto verzichten, weil sie es nicht selbst reparieren könnetn oder weil sie sich mit 200km/h nicht mehrcsichercauf der Autobahn fühlen? Eine Angst löst sich nur dadurch es zu tun, nicht durch Vermeidung. Einmal,einer Angst nachgegeben wird es noch schwerer.

15 Prozent haben niemanden, der ihnen in der Online-Welt helfen könnte.

Das ist ein Problem. Wir sprechen jedoch nur von 15%. Ist es nicht zumutbar, dass diese eine Filiale audsuchen in der z.B. die BahnCard am Handy nach deren Bedürfnissen hinterlegt wird?

In meiner Bubble besitzen 90% der Senioren über 70 Jahre ein Smartphone. Der Älteste ist 86 Jahre alt. Sie schreiben Chatnachrichten im Messenger, freuen sich über empfangene Bilder von den Enkeln und telefonieren damit.

Zugegeben sie verwenden das klassische Papierticket im ÖPVN. Sie kommen jedoch auch mit dem Touchscreen und Softwareupdates am Ticketautomaten klar.

Ich verstehe, dass viele Hilfe benötigen und wir die Möglichkeiten hierzu verbessern können. Teilweise lässt sich diese Hilfe auch kaufen. Ich sehe jedoch, dass wir viele Senioren und sie sich selbst unterschätzen. Ein langsames und schrittweise Umstellung der Möglichkeiten, bei gleichzeitiger schrittweise Reduktion der Bequemlichkeit bei den analoge Alternativen würde diesen Senioren sogar helfen und einen Big Bang vermeiden.

Dad Internet unkl. Onlineshopping und Homebanking wurde 1999 von Boris Becker beworben. Da waren die jetzt 85jährigen gerade mal 59 Jahre.

  • Abhängigkeit von großen aussereuropäischen Unternehmen.
  • Geldnöte(80,-€ Mobiltelefon ist ausreichend)

Die zwei Aspekte treffen alle gleich. Das hat mit Teilhabe vom Seioren nichts zu tun.

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