this post was submitted on 18 May 2026
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[–] Hond@piefed.social 18 points 3 days ago* (last edited 3 days ago) (3 children)

Ich vermisse die paar Monate wo es in fast jedem Supermarkt Fertigpizzen mit Vühnchen oder anderen Zeug als Belag gab. Das hat nicht gut geschmeckt. Aber eben nicht schlechter als die üblichen Schlachtabfälle. So leicht anders Scheiße eben. Gerade bei so Dreck find ich es ne 100% geschmacklich legitime Alternative. Kein Tier sollte für so einen Müll sterben.

Den Fastfoodmüll gibts zum Glück in anderer Form ja weiterhin und liebe es. Kann man sich hin und wieder schon mal ins Mundloch stopfen. Das die Nuggies nicht 100% dem geschredderten und wieder zusammengefügten Orginal im Geschmacksprofil gleichen sehe ich da eher als Vorteil an. Aber diesen weitverbreiteten veganen pReMiUm Convenienceprodukten kann ich wirklich nichts abgewinnen. Also die Dinger mit toll designter Verpackung mit 143g Inhalt für 6,40€ weil da fünf Sonnenblumenkerne in der Panade sind oder so. Geh mir weg.

Was ich seit Jahren vermisse ist, dass man vegane Pampe als Grundzutat kaufen kann um es selber würzen/marinieren/panieren/zubereiten. Jou, Tofu natur/geräuchert, irgendwelche getrockneten Schnetzel und nicht ganz so fies vorgewürztes Vack kriegt man immerhin fast überall. Aber so einen Eimer Saitan hab ich noch orginal nie gesehen. Oder einfach ein 1 Kilo Block Vähnchen auf Erbsenproteinbasis oder wie auch immer. Es wäre so geil.

[–] luciferofastora@feddit.org 3 points 2 days ago

Das die Nuggies nicht 100% dem geschredderten und wieder zusammengefügten Orginal im Geschmacksprofil gleichen sehe ich da eher als Vorteil an.

Den Punkt verfechte ich auch gerne: Es muss nicht gleich schmecken, solange es gut schmeckt (oder zumindest so gut wie es für Preis und Produktgruppe zu erwarten ist).

Als ich das erste Mal Burger King Veggie Nuggets probiert hab war ich mit Studienkollegen unterwegs. Da waren einige davon Vegetarys oder einfach Menschen, denen Kadaverschrot zuwider war und die set Ewigkeiten keine Fleisch-Nuggets mehr gegessen hatten, dann aber schwärmten, die Veggie Nuggets schmeckten doch original wie echte, ob man ihnen das falsche gegeben habe.

Ich war damals recht skrupelloser Aasfresser, hab das probiert und auseinanderhalten können. Da war ein Beigeschmack, und die Faser-Struktur hat halt nicht ganz dem feinen Leichenhack entsprochen. Hab aber seitdem nie wieder die Fleischvariante gegessen. Die Veggie Nuggets sind anders, aber nicht schlechter. Klar, Michelin Qualität erwarte ich bei Würger King nicht, aber zwischen den Cheese und den Veggie Nuggets vermiss ich Shredderhühner echt nicht.

Ich wünschte, mehr Leute würden sich drauf einlassen, was anderes gutes zu finden was nicht eins zu eins das bisherige ersetzt. Dann könnten auch die Hersteller vom Versuch abrücken, auf Gedeih und Verderb ein Imitat zu schaffen was dann doch irgendwie enttäuscht.

[–] CyberEgg@discuss.tchncs.de 3 points 2 days ago

Aber so einen Eimer Saitan hab ich noch orginal nie gesehen.

Schitteböhn

[–] Ooops@feddit.org 0 points 2 days ago* (last edited 2 days ago) (3 children)

So leicht anders Scheiße eben. Gerade bei so Dreck find ich es ne 100% geschmacklich legitime Alternative. Kein Tier sollte für so einen Müll sterben.

Und genau deshalb versteh ich Veganer nicht. Es gibt doch soviel leckeres Essen. Warum stattdessen Dreck schlecht kopieren? Aber wenn ich dann wieder jemanden frage, wieso er an Rezepten für "dann schmeckt das Tofu fast genauso wie Billigfleisch" bastelt, statt was leckeres zu kochen, bin ich wieder der böse Fleischfresser. Ja, auch wenn mein derzeitiges Essen gerade tatsächlich lecker und vegan ist, letzteres aber in dem Fall eben wegen des Geschmacks.

[–] luciferofastora@feddit.org 3 points 2 days ago

Es ist ein Versuch, Leuten den Umstieg zu erleichtern. Wenn ein Fleisch-Fan gerne das Fleischprodukt X mag ist der Gedanke "X gibt es auch in vegan" ein größerer Lockfaktor als "Es gibt alle möglichen anderen Produkte".

Verzicht ist schwerer als Umstieg.

[–] Hond@piefed.social 6 points 2 days ago

Ja nu, vegan heißt ja erstmal einfach nur, dass man kein Bock auf Essen tierischen Urpsrungs hat aus welcher Motivation raus auch immer. Es heißt nicht automatisch, dass man sich gesünder ernähren, auf Junkfood verzichten oder ein besserer Koch sein will.

Ich stimme durchaus zu, dass der Imitierungswahn manchmal absurde Züge animmt und die vollmundigen Versprechungen sind oft als Fleischfresser überhaupt nicht haltbar. Aber wenn man als ehemaliger Leichengenießer cravings bekommt kann man denen mit so Rezepten eben doch nachgehen. Wo ist das Problem? Neulich hab ich Mockduck gemacht. Es war halt Saitan, dass bisschen in ein Sieb gedrückt wurde für die Textur. Dann irgendwie Marinade mit den üblichen veganen herzhaften/Umami Gewürzen dran und knusprig gebraten. Es war richtig geil und war nah genug an Ente dran. So im direkten Vergleich wäre es natürlich komplett durchgefallen. Aber solang es einen Veganer glücklich macht ist doch alles gut? Der übliche Mumpitz im Socialmediafeed mit "NICHT ZU UNTERSCHEIDEN VONG ECHTE FLEISCH HER" nervt natürlich und setzt völlig falsche Erwartungen. Aber so wie Junkfood eben anders Scheiße schmeckt kann selbstgemachtes Imitat auch einfach anders geil sein. Meine über die Jahre optimierten Linsenpatties find ich richtig gut. Der Anspruch, dass es möglichst nach Fleisch schmecken muss ist aber auch verflogen. Ich würz es halt wie ich Bock habe und das die Textur von Linsen anders als Hack ist, ist irgendwie auch klar. Stört aber irgendwie auch nichtmehr.

[–] SpongyAneurysm@feddit.org 3 points 2 days ago

"Ich versteh Veganer nicht", weil die Industrie einem versucht die selbe Kacke in grün zu verkaufen, ist aber auch mit Abkürzung gedacht.
Man ist ja als Veganer jetzt auch nicht gezwungen den Convenience-Fraß zu kaufen, oder sich ausschließlich von Produkten zu ernähren, die als explizit vegan vermarktet werden.

Du ernährst dich ja (hoffentlich), obwohl du dich selbst als Fleischfresser outest auch nicht ausschließlich aus der Fleischtheke.

Umgekehrt ist es aber schon angenehm, wenn man auch mal bequem sündigen und sich Junk-Fraß ausm Tiefkühler einverleiben kann. Das ganze gesund und hip kochen aus Grundzutaten ist halt schon auch anstrengend.

[–] Chemo@feddit.org 10 points 2 days ago (2 children)

DIe Fleischlobby-Propaganda vom Veggie-Chemie-Matsch und dem reinen, natürlichen echten Fleisch fängt an zu wirken. Wissenschaftlich kompletter Humbug aber da in solchen Diskursen zählt nur Lobby-Macht.

Veggie-Chemie-Matsch

Es ist in vielen Fällen Veggie-Chemie-Matsch. Ja, es gibt ein paar gute Produkte aus Kichererbsen und co. aber der überwiegende Teil der Ersatzprodukte ist... bäh.

[–] aaaaaaaaargh@feddit.org 16 points 3 days ago* (last edited 3 days ago) (4 children)

Es gibt Dinge, die kann man geschmacklich schwer bis nicht ersetzen. In diesen Fällen sollte man sich überlegen, ob man lieber verzichten möchte oder halt nicht - das bleibt eine moralische Entscheidung. Warum man aber bei sowas wie beispielsweise Chicken Nuggets oder Schnitzel nicht auf Veggieprodukte zurückgreifen will, entzieht sich meinem Verständnis, denn die schmecken doch nun echt mindestens genauso gut.

Schade, das ist echt keine schöne Entwicklung. Oder liegt es am Preis?

[–] lokalhorst@feddit.org 20 points 3 days ago (2 children)

Ich könnte mir vorstellen, dass es am Preis liegt. Wenn die Leute weniger in der Tasche haben, kaufen sie auch weniger Bio etc. Und da Fleischersatz in vielen Fällen künstlich viel teurer gehalten wird als Fleisch, kann ich mir vorstellen dass einige da verzichten.

[–] Ooops@feddit.org 5 points 2 days ago (1 children)

Und da Fleischersatz in vielen Fällen künstlich viel teurer gehalten wird als Fleisch

Andersrum. Das Fleisch wird aufs Extremste künstlich im Preis gedrückt.

[–] SomeOneWithA_PC@feddit.org 2 points 2 days ago (1 children)

Naja Hauptzutat vieler veganen Alternativen ist Wasser. Dafür will ich nicht so viel bezahlen. Vegane Nuggets sind kaum von Chicken Nuggets zu unterscheiden und ich nehm sie eh um sie in der Süß Sauer Soße zu ertränken. Dafür brauchts dann kein Fleisch.

[–] SpongyAneurysm@feddit.org 2 points 2 days ago (1 children)

Die nachgeahmten Fleischprodukte bestehen aber ehrlicherweise auch zu einem großen Teil aus Wasser, bzw. haben halt einen ganz ordentlichen Wassergehalt. Den siehst du bloß auf der Zutatenliste nicht, weil das im Fleisch enthaltene Wasser z.B. nicht extra deklariert wird.

Wenn die Grundsubstanzen eines Ersatzprodukts aber halt furztrockene Proteinextraktpulver und sowas sind, muss logischerweise viel Wasser dazu um daraus wieder ein genießbares Produkt zu machen.

Ich gebe dir ja recht, dass viele Ersatzprodukte vermutlich deutlich günstiger sein könnten und beschwere mich auch gern darüber, aber das mit dem Wasser finde ich wirklich keinen besonders guten Kritikpunkt.

[–] SomeOneWithA_PC@feddit.org 1 points 1 day ago (1 children)

Sollte man dann vll eher mit trockensachen vergleichen. Die sind ja deutlich teurer. Wird eben dank der Zutatenliste recht sichtbar. Wäre mal eine nette Untersuchung herauszufinden wie viel Wasser in günstigen Fleischprodukten zu finden ist.

[–] SpongyAneurysm@feddit.org 1 points 1 day ago

Ja. Ist ja auch ein bekannter Trick, dass abgepacktes Billigfleisch gerne noch mit zusätzlichem Wasser aufgespritzt wird, weil man damit einfach das Verkaufsgewicht erhöhen kann und den Eindruck eines saftigen, dicken Stücks im Kühlregal erwecken kann, ohne dass das zusätzlich deklariert werden muss. Die laufen dann aber beim Erhitzen schnell aus und fallen so schnell zusammen, dass mir nur zotige Analogien einfallen, die ich jetzt nicht ausschreiben will.

Aber darum gings mir eigentlich gar nicht, sondern einfach darum, dass auch ungepimptes Fleisch einfach einen gewissen Wassergehalt hat. Nen Zahlenwert hab ich jetzt nicht im Kopf, aber es gibt publizierte Nährwerttabellen, wo das mit angegeben wird. Aber auch ohne den Wassergehalt zu kennen, kann man schon nen einigermaßen sinnvollen Vergleich anhand der Nährwerttabellen, die auf Verpackungen aufgedruckt sind, machen. Wenn da die Proteine und Fette einigermaßen auf dem Niveau wie beim fleischlichen Vorbild liegen, kann man jedenfalls davon ausgehen, dass das Wasser in der Zutatenliste nicht in erster Linie zum Strecken da ist.

[–] franzbroetchen@feddit.org 5 points 3 days ago* (last edited 3 days ago) (1 children)

Grundsätzlich ja, aber bei dem Eigenmarken findet man zum Teil schon wirklich günstige Produkte. Klar, mal bessere und mal schlechtere, aber gerade wenns um Chicken Nuggets oder Fischstäbchen geht, würde ich behaupten dass Iglo und Co. oft sogar gleich teuer sind wie ebenbürtige Ersatzprodukte

[–] Ooops@feddit.org 2 points 2 days ago* (last edited 2 days ago) (1 children)

Iglo und Co.

Nicht das, was man kauft, wenn man auch nur annähernd auf den Preis schauen muss. (Außerdem braucht, gerade wenn es um Fischstäbchen geht, meine Pfanne keinen neuen Anstrich mit orangener Farbe.)

[–] franzbroetchen@feddit.org 1 points 2 days ago

Ja natürlich nicht, aber der Preis bei den vegetarischen Eingenmarken bleibt dennoch zum Teil niedrig. Genau wie ich kein Iglo kaufe, wenn ich aufs Geld schauen muss, kaufe ich auch keine vegetarischen Produkte von der Rügenwalder Mühle, wenn ich sparen will. Der Punkt bleibt der gleiche, wenn es auch ein schwaches Beispiel war

[–] rumschlumpel@feddit.org 11 points 3 days ago* (last edited 3 days ago)

Vegane Nuggets sind meistens ziemlich teuer dafür, dass selbst bei aktuellen Verhältnissen der Pflanzenkram eigentlich günstiger sein sollte als Fleisch. Da werden halt viele entweder gleich Linsen kochen (ist ja auch gesünder) oder doch wieder zum Hähnchen greifen.

[–] futurepoint@sopuli.xyz 6 points 3 days ago

Jedes mal, wenn ich beim Grillen dann doch wieder ein Stück Fleisch esse, merke ich hinterher, dass sich das einfach nicht lohnt.

Sehnen, Knorpel, zäh....

Das vegane Steak ist immer super zart und perfekt einheitlich...

[–] trollercoaster@sh.itjust.works 4 points 3 days ago* (last edited 3 days ago)

Billig-Schnitzel aus der Tiefkühltheke vom Discounter und Presslinge aus Fleischresten, wie Chicken Nuggets, sind natürlich weder in Konsistenz noch Geschmack von echtem Fleischimitat zu unterscheiden. Bei richtigem Schnitzel aus hochwertigem Fleisch verhält sich das durchaus anders. Wobei die Verarbeitung von Resten zu Lebensmitteln durchaus zu befürworten ist, denn die Alternative wäre verschwenderische Entsorgung. Ich wäre aber dafür, die Reste zu guter Wurst statt zu fake-Fleischimitat zu verarbeiten.

[–] PlexSheep@infosec.pub 8 points 3 days ago
[–] voodoocode@feddit.org 3 points 2 days ago (3 children)
[–] ___qwertz___@feddit.org 0 points 1 day ago (1 children)

Kein Widerspruch, Tofu ist kein Fleischersatzprodukt (zumindest würde mich die Einordnung sehr verwirren).

Ich esse auch kein Fleisch aber selten Fleischersatzprodukte. Koche lieber was richtiges.

[–] voodoocode@feddit.org 1 points 1 day ago* (last edited 1 day ago)

Ja beim Tofu stimme ich dir zu. In Asien isst man den zb mit Fleisch kombiniert.

Aber aus dem Artikel:

Besonders hart trifft es den Marktführer Taifun: Ein Maschinenschaden hatte den Betrieb des Freiburger Unternehmens Ende 2025 lahmgelegt. Obwohl der Defekt behoben wurde, kann der Hersteller die Nachfrage noch immer nicht decken. Beliebte Produkte wie Tofu-Würste wurden vorübergehend aus dem Sortiment gestrichen.

Würste aller Art egal welche Basis würde ich schon als Ersatzprodukte bezeichnen.

[–] zaphod@sopuli.xyz 2 points 2 days ago

Hatte die letzten zwei Wochen keine Probleme bei Edeka, die Wochen davor sah es sehr viel schlechter aus.

[–] pantherina@feddit.org 1 points 2 days ago (1 children)

Aber davon geht doch die Produktion nicht zurück?

[–] voodoocode@feddit.org 1 points 2 days ago* (last edited 2 days ago)

Artikel gelesen? Fachkräftemangel und Produktionsprobleme wegen ausgefallener Maschinen. Also das können gut Gründe sein, denke ich. Und wenn dann Ersatzprodukte einmal fehlen, wechseln die flexiblen zu Fleisch.

[–] wildemind@feddit.org 2 points 3 days ago (1 children)

Ich frage mich, ob Fleischersatzprodukte nicht besser geeignet für den Umstieg oder verringerten Fleischkonsum sind. Je öfter man sich vegetarisch ernährt, desto vertrauter wird man sich mit den Zutaten machen. Es lohnt sich auf jeden Fall Gerichte selber zu zubereiten um den vegetarischen Vermarktungsaufschlag zu vermeiden.

[–] pantherina@feddit.org 2 points 2 days ago (1 children)

Also ich bin von omni auf Roh-Vegan umgestiegen. War crazy, ging aber und für Gesundheit und so auch intrinsisch motiviert.

Daraus ist dann normal vegan geworden. "Ersatzprodukte" sind dann erst dazugekommen. Tofu und Seitan sind Grundnahrungsmittel, anderes eher zum Genuss.

Am Ende ist es ein harter Wechsel, der dann aber doch gar nicht so schlimm ist. Nicht auf deftige, fettige Dinge verzichten zu müssen, hilft dabei immens.

Kann halt nicht jeder selber Seitan-wurst machen, auch wenn das gehen würde.

[–] wildemind@feddit.org 2 points 2 days ago

Es wird mit der Zeit leichter. Für mich war es ein natürlicher Verlauf. Ich probierte so viele neue Gerichte aus bis mir eingefallen war, dass ich kaum noch zu den herkömmlichen Sachen zurückgegriffen hatte.

Ich bin ganz deiner Meinung. Seitan und Tofu gehören zu den Grundnahrungsmitteln. Seitan habe in Form von Mehl damit ich die Stärke des Teigs nicht abspülen muss. Die Zubereitung wäre ansonsten etwas aufwändiger. Nüsse und Bohnen sind sehr vielfältig. Nährhefe ist ein Segen. Ich möchte in nächster Zeit auch mal Sojagranulat (TVP) und Erbsenproteinpulver zum Kochen ausprobieren.